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INTECO nimmt Werk für 500-t-Vakuumblockguss bei SeAH Besteel Corp., Korea, in Betrieb Sehr zur Zufriedenheit des Kunden konnte in Rekordzeit das neue sekundärmetallurgische Werk bei SeAH Besteel Corp. in Korea in Betrieb genommen werden. Der Auftrag umfasste die Lieferung eines 160-t-Pfannenofens, einer 160-t-VD-Anlage und 7 Positionen für die Gießstrahl- und Pfannenentgasung inklusive der Elektrik und Automatisierung bis zum Level-II-System, welches in das übergeordnete Level-III-System des Kunden eingebunden werden musste. Der Auftrag wurde im Jänner 2008 erteilt. Im November 2008 wurden die Anlagenkomponenten ausgeliefert und innerhalb von neun Wochen in Betrieb gesetzt. Da SeAH Besteel derzeit nur über 80-t-Lichtbogenöfen verfügt, musste der Pfannenofen für einen Arbeitsbereich von 80 t bis 190 t ausgelegt werden. Die Gießpositionen können zur Pfanne-in-Pfanne-Entgasung verwendet werden, hauptsächlich jedoch zur Gießstrahlentgasung für das Gießen von Schmiedeblöcken von 60 t bis 500 t, die großteils in der Energiewirtschaft benötigt werden. Blöcke bis 190 t werden dabei aus einer Pfanne, die direkt auf den Gefäßdeckel gesetzt wird, gegossen. Bei größeren Blöcken wird von einer im Kran hängenden Pfanne über ein Schattenrohr in die aufgesetzte Pfanne gegossen. Da die Anforderungen an das Gießen dieser Blöcke sehr hoch sind, wurde ein entsprechend großer Aufwand in die Überwachung beim Gießen investiert. Insbesondere wird auch der Gießstrahl mittels Video überwacht. Im Rahmen des Projekts lieferte INTECO special melting technologies das gesamte Engineering sowie alle Kernkomponenten;
die Fertigung des Stahlbaus und des schweren Maschinenbaus wurde in Korea bewerkstelligt. INTECO special melting technologies GmbH Wiener Straße 25 8600 Bruck an der Mur/Österreich Telefon ++43 (0) 3862-53 110-113 Telefax ++43 (0) 3862-53 844 E-Mail:
[email protected] Internet: www.inteco.at
Carat – eine Erfolgsgeschichte Wie nimmt der Markt das Konzept der neuen BühlerZweiplatten-Druckgussmaschine Carat auf? Die Zweiplattentechnik ist auf große Akzeptanz gestoßen. Neue Geräte, neue Produktionseinrichtungen, neue Organisationen, da ist auf dem Markt oft eine Portion Vorsicht, eine gewisse Zurückhaltung bis hin zu offener Ablehnung zu beobachten. Umso erfreulicher ist es, vom Gegenteil berichten zu können. Die anfängliche Skepsis und Zurückhaltung war innerhalb weniger Stunden überwunden – die Inbetriebnahme der ersten Carat-Druckgießmaschine erfolgte Ende März 2007 bei TCG Unitech in Kirchdorf an der Krems in Österreich. Eine solche Reaktion konnte selbstverständlich nicht bei allen bis heute ausgelieferten Maschinen in diesem Maße angetroffen werden. Aber nach einer gewissen «Schulungszeit» sind alle Betreiber mit den neuen Anlagen sehr zufrieden. «Zufrieden» bedeutet im Druckguss nichts anderes, als dass die Maschine den Vorstellungen und Zielen der Kunden entspricht: möglichst viele Gutteile pro Zeiteinheit bei niedrigsten Kosten. Diese Ziele werden unter anderem durch Verkürzung der Zykluszeiten, konstante Teilequalität und deutlich geringeren Aufwand beim Produktionswechsel erreicht. Aber auch die höheren Nutzungszeiten der Anlage und der geringere Platzbedarf bei Neuanschaffung der Zelle haben einen positiven Einfluss auf der Kostenseite. Stabilere Produktionsprozesse Ungeachtet der bisherigen Entwicklungen zur Zykluszeitverkürzung wird hier ein Augenmerk auf die technisch-konstruktiven Aspekte der neuen Carat-Linie geworfen. Vergleichsproduktionen mit derselben Form auf einer konventionellen Druckgießmaschine mit Kniehebelgelenk und der neuen Carat haben – natürlich unter Sicherstellung vergleichbarer Rahmenbedingungen – eindeutig Ergebnisse zugunsten der Carat gezeigt. Die neue Zweiplattentechnologie führt tendenziell zu weni-
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eine Zuteilung zur Carat-Schicht bei der Belegschaft begehrt. Marcello Fabbroni Leiter Produktmanagement Geschäftsbereich Druckguss bei Bühler in Uzwil 9240 Uzwil/Schweiz Telefon +41 71 955 21 04 Telefax +41 71 955 25 88 E-Mail:
[email protected] Internet: www.buhlergroup.com
Erfolgreiche EMG-eMASS-Installation bei ArcelorMittal ger Flitterbildung und somit auch zu stabileren Produktionsprozessen. Das zeigt, dass sowohl die Steifigkeit des Schließsystems als auch die Verteilung der Zuhaltekräfte deutlich verbessert wurden. Das System kann Fehler in der Formparallelität besser ausgleichen, was insgesamt die Form-Standzeiten erhöht und Nacharbeiten an Druckgießteilen reduziert. Sichere Produktionswechsel und verkürzte Nebenzeiten Bei Produktionswechseln geht es in einer Gießerei meistens hektisch zu. Hohe Temperaturen der Form und Ablagerungen von Sprühmitteln fördern eine solche Arbeitsweise. Eine gute Konstruktion der Maschine trägt diesem Umstand Rechnung. Die Carat ist so aufgebaut, dass beim Produktionswechsel keine Säulen in die Formzone ragen. Formen können ohne Behinderung mit dem Kran eingefahren werden; es besteht keine Gefahr von Aufprallschäden durch die bewegte Form, weder an herausragenden Säulen noch an allfälligen Schutzrohren. Zudem sind die Verriegelungsrillen und Gewinde der Säulen während der Produktion immer vollständig durch die Platten abgedeckt und abgedichtet. Das verhindert eine Verschmutzung der Rillen und Gewinde durch Sprühmittel und Flitter. Bei flachen Gussteilen kann der Sprühroboter dank des vergrößerten Formöffnungshubs ohne Kollisionsgefahr die feste Formhälfte sprühen, während der Entnahmeroboter das Teil greift und ausfährt. Dies bedeutet einen Zykluszeitgewinn von mehreren Sekunden. Platzvorteile Wird in einer Gießerei eine alte Maschine mit 900 t Schließkraft ersetzt, so kann auf dem bestehenden Platzangebot mindestens eine Carat-Maschine von 10 500 kN, meistens sogar eine von 14 000 kN aufgestellt werden. Dies gilt entsprechend auch für größere Einheiten. Das bringt den Vorteil, auf gleicher Fläche größere Teile gießen zu können oder beispielsweise von einer Einfach- auf eine Zweifachkavität zu wechseln.
Beruhigtes Band, reduzierter Rohstoffeinsatz und höherer Durchsatz bei ArcelorMittal mit dem eMASS-System der EMG Automation GmbH. Beruhigtes und begradigtes Band, reduzierter Rohstoffeinsatz und höherer Durchsatz sind die Vorteile, von denen sich der Flachstahlhersteller ArcelorMittal bei seinen bisherigen eMASS-Installationen überzeugen konnte. In der Zwischenzeit wurden zwei weitere eMASS-Systeme in Betrieb genommen. Damit profitieren nun auch ArcelorMittal Florange (CGL St. Agathe), Frankreich, und ArcelorMittal Aviles Asturias, Spanien, von den Vorteilen der Bandstabilisierung mit EMG. Während in Spanien bei Aviles eine eMASS-Standardinstallation zum Einsatz kommt, setzt ArcelorMittal Florange in Frankreich auf eine spezielle Lösung. Dazu wurde eMASS in das Gerüst eines ausrangierten Vorkühlers integriert. Die Parkposition des Gerüstes befindet sich 25 m seitlich der Produktionsposition. Um das eMASS aus dem Gerüst um 2,50 m zur düsennahen Arbeitsposition hinunter fahren zu können, wurde eigens ein Liftsystem entworfen. Dabei wurde ein geeigneter Stellplatz für den Schaltschrank und das Kühlluftgebläse festgelegt sowie ein spezielles Schleppkettensystem und eine einfach trennbare Kühlluftverrohrung konzipiert und installiert. Auf speziellen Kundenwunsch wurde zusätzlich ein Zwischenklemmenschrank in dem Gerüst platziert. Die bisher einmalige Integrationslösung wurde dank der exzellenten Teamarbeit problemlos installiert und in Betrieb genommen. Das Gerüst transportiert eMASS bei laufendem Band in die Arbeitsposition. Bereits beim ersten Einschalten beobachteten die Experten anhand der Messung der Zinkauflage eine deutlich gleichmäßigere Verteilung. Damit ist ArcelorMittal sicher, dank EMG-eMASS selbst für exponierte Automobilteile die entsprechende Qualität liefern zu können.
Carat-Schicht gefragt Diese Vorteile haben sich in der Praxis bestätigt. Bei TCG Unitech in Kirchdorf wird in 16 Wochenschichten gearbeitet. Der Nutzungsgrad der Anlage liegt deutlich über 80 Prozent. Wie Produktionsleiter Michael Thieser erklärt, werden Stillstände weitgehend durch Formwechsel, Probleme an den Gießformen und durch Störungen an den peripheren Anlagen verursacht. Nur in seltenen Fällen sind Stillstände auf die Maschine zurückzuführen. So ist die «neue Bühler» auch beim Personal gefragt,
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In der Zwischenzeit wurde die Endabnahme von ArcelorMittal Columbus (USA) erteilt. Anfang des Jahres 2009 wurde ein weiteres eMASS-System an die Schwesterfirma in Cleveland ausgeliefert. EMG Automation GmbH Frau Nicol Hoffmann Industriestraße 1 57482 Wenden/Deutschland Telefon +49 (0) 27 62 / 6 12-126 Telefax +49 (0) 27 62 / 6 12-384 E-Mail:
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Aktivkoksfilter verringert die Emission von Dioxinen und Furanen bei der Elektrostahlproduktion – Saubere Stahlproduktion – dank Braunkohle Eines der gebräuchlichsten Verfahren in der Stahl erzeugenden Industrie ist das Einschmelzen von Eisen und Stahlschrotten, das rund 34 % der Weltstahlproduktion ausmacht. Der größte Teil des Schrottaufkommens wird dabei im Elektrolichtbogenofen verarbeitet. Durch
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die thermische Behandlung des mit Farben, Ölen oder anderen organischen Bestandteilen beladenen Schrotts können im Prozess Dioxine und Furane entstehen, die in Einzelfällen zum Schutz der Umwelt zusätzliche Minderungsmaßnahmen auf der Abgasseite erforderlich machen. Der Verminderung der Dioxinemissionen kommt auch deshalb eine besondere Bedeutung zu, weil 1993 der EU-Ministerrat das Ziel vorgegeben hat, die Dioxin emissionen in der EU bis zum Jahr 2005 deutlich zu senken – wobei der Sektor Metallerzeugung bei Abgasströmen von zum Teil über 1 Mio. m3/h zu den relevanten Dioxinquellen zählt. Unabhängig von dieser Zielvorgabe haben einige Länder in den letzten Jahren bereits Emissionsgrenzwerte für den Betrieb von Elektrostahlwerken erlassen; allen voran Luxemburg, das mit Wirkung vom 1. Januar 1997 einen Grenzwert von 0,1 ngTE/m3 (0,1 Nanogramm toxische Äquivalente pro Kubikmeter Luft) erlassen hat. Aufgrund der Dimension der zu behandelnden Abgasmengen und der hohen Investitionskosten war ein Verfahren zur Abgasreinigung gefordert, das technisch wirksam und gleichzeitig wirtschaftlich vertretbar ist. Die adsorptive Abgasreinigung mit Herdofenkoks (HOK) in einem Flugstromverfahren stellt eine der einfachsten und zugleich kostengünstigsten Reinigungsstufen dar. Vorreiter in der Elektrostahlindustrie war die luxemburgische Arcelor-Tochtergesellschaft Ares S.A., die in ihrem Elektrostahlwerk in Schifflingen 1997 erstmals eine adsorptive Flugstromanlage mit HOK eingesetzt und in die vorhandene Entstaubung integriert hat. 2001 folgte die Umrüstung der beiden Profilarbed-Werke Esch-Deval und Differdingen. Insgesamt wird heute in fünf europäischen Elektrostahlwerken die PCDD/F-Minderung durch die Flugstromadsorption praktiziert, womit eine wirksame Dioxin-Minderung erreicht wird. Nach Einschätzung der EU zählt das Verfahren heute zu den besten verfügbaren Techniken auf diesem Gebiet. Herdofenkoks aus rheinischer Braunkohle: Hohe Abscheideeffizienz Mit einer Produktionskapazität von 200.000 t/Jahr ist die RWE Power AG der weltweit größte Produzent von Aktiv-
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koks. Die Kohlenstoffaktivierung der aus den Tagebauen der RWE Power AG im rheinischen Revier gewonnenen Braunkohle erfolgt nach dem so genannten Herdofenverfahren, das auch dem Produkt seinen Markennamen „HOK“ gab und heute von der Rheinbraun Brennstoff GmbH weltweit verteilt wird. Die besonderen Eigenschaften der rheinischen Braunkohle in Verbindung mit den Aktivierungsbedingungen im Herdofen führen zu einem Aktivkoks, der seit vielen Jahren als preiswertes und effizientes Adsorptions- und Filtermittel in den unterschiedlichsten Anwendungen der Abgas- und Abwasserreinigung erfolgreich zum Einsatz kommt. Rheinbraun Brennstoff GmbH Ludwigstraße 50226 Frechen/Deutschland Telefon +49 (0) 2 21 / 480–0 Telefax +49 (0) 2 21 / 480–1429 E-Mail:
[email protected] Internet: www.rheinbraun-brennstoff.de
Andreas Kriegl ist neuer Werksleiter bei RHI in Kärnten Seit Beginn des Jahres ist Dipl.-Ing. Andreas Kriegl neuer Werksleiter des RHI Rohstoff- und Produktionsbetriebs in Radenthein, Kärnten. Er folgt Dipl.-Ing. Bernd Winkler nach, der mit Jahresende 2008 in den Ruhestand ging. RHI ist Weltmarktführer bei Feuerfestprodukten und in Kärnten mit der 100 %-Tochter Veitsch Radex einer der bedeutendsten Industriebetriebe des Landes. Der gebürtige Steirer Andreas Kriegl (40), ist am Standort Radenthein für 420 Beschäftigte verantwortlich, die jährlich rund 90.000 t Rohmagnesit im eigenen Bergbau auf der Millstätter Alpe abbauen und insgesamt 80.000 t feuerfeste Steine für die Stahl- und Nichteisenmetallindustrie und die Zement- und Glasindustrie sowie 30.000 t Rohstoffe für die weltweiten RHI-Werke produzieren. Kriegl hat nach seinem abgeschlossenen Maschinenbaustudium in Graz seine Karriere vor 12 Jahren bei RHI Leoben als Technik-Projektleiter begonnen. Er wechselte im Anschluss daran als Bereichsleiter für Investitionsprojekte und Logistik zu RHI Americas in die USA, um danach die Verantwortung für die Werkslogistik im RHI-Werk Marktredwitz, Deutschland, zu übernehmen. Zuletzt war er als Abteilungsleiter für das Logistikcenter Europa, Stahl, verantwortlich.
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Der RHI-Standort Radenthein feierte im vergangenen Jahr sein 100-jähriges Bestehen und ist innerhalb des RHI-Konzerns als Spezialitätenwerk positioniert. In den vergangenen 15 Jahren wurden insgesamt rund 60 Mio. Euro in die Restrukturierung, Technologie und Umwelt investiert. RHI AG Wienerbergstraße 11, 1100 Wien/Österreich Telefon +43/1/50213-6355 Telefax +43/150213-6797 E-Mail:
[email protected] Internet: www.rhi-ag.com
Siemens VAI: Anlagenaufrüstung bei Wuhan Iron & Steel verbessert Produktionsablauf und Produktqualität Siemens VAI hat bei Wuhan Iron & Steel eine zweisträngige Drahtwalzstraße erfolgreich aufgerüstet. Die Anlage, die ursprünglich für die Produktion von 700.000 t Stahl mit niedrigem und mittlerem Kohlenstoffgehalt ausgelegt war, verfügt jetzt über eine Kapazität von 850.000 t/ Jahr hochwertiger Kohlenstoffstähle. Gleichzeitig konnte durch eine Erhöhung der Produktionsgeschwindigkeit die Auslastung der Drahtstraße verbessert werden. Wuhan Iron & Steel, Chinas ältester Stahlproduzent, errichtete 1996 eine zweisträngige Drahtwalzstraße. Um der wachsenden Nachfrage nach höherwertigen Produkten und schwereren Bunden zu begegnen, wurde mit der Aufrüstung der Produktionsanlagen begonnen. Parallel zur Steigerung der Produktion hat sich dabei auch der Produktmix von 85 % Stahl mit niedrigem und mittlerem Kohlenstoffgehalt hin zur Erzeugung von 1,8-t-Bunden mit einem Anteil von 70 % hochwertiger Kohlenstoffstähle verschoben. Diese Zahlen wurden von Cheng Xianzhou, Geschäftsführer, und Zhu Shuangxue, Leiter Qualitätskontrolle des Formstahlwerks von Wuhan Iron & Steel, beim Morgan-Symposium bestätigt, das in Worcester, Massachussetts, USA, stattfand. Wuhan ist heute mit 250.000 t/Jahr, die für 5,5-mmBunde vorgesehen sind, der größte Hersteller Chinas von Stahlcordseil. Für die Umrüstung der Drahtstraße wurden lediglich 58 Tage benötigt. Herzstück der Modifikationen ist die Erweiterung der beiden Stränge um Morgans Reduzier-Maßwalzwerke mit gleicher Kaliberfolge entlang der gesamten Walzstraße (One Family Rolling). Die neuen Ausrüstungen vereinfachen die Umrüstung, haben einen geringeren Bedarf an Ersatzwalzen und -führungen und sorgen für engere Toleranzen sowie einheitlichere Eigenschaften der Fertigprodukte. Weitere Vorteile sind die um etwa 10 % gesteigerte Werksauslastung, die angepasste Walzenkalibrierung
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Termin für Messe-Quartett GIFA, METEC, THERMPROCESS und NEWCAST im Jahr 2011 steht fest
präsentieren sich wieder gemeinsam vom 28. Juni bis 2. Juli 2011 in den Ausstellungshallen der Messe Düsseldorf. Unter dem Motto „The Bright World of Metals“ knüpfen sie an die erfolgreiche Messe im Juni 2007 an: Über 1.700 Aussteller zeigten hier das Neueste aus den Bereichen Gießereitechnologie, Gussprodukte, Metallurgie und Thermoprozesstechnik. Mehr als 77.000 Fachbesucher waren aus aller Welt angereist und nutzten die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren. Das Ergebnis: zufriedene Aussteller, überzeugte Besucher, geschäftige Stimmung in den Messehallen und ein gutes Nachmessegeschäft. Ein zusätzlicher Besuchermagnet war das hochkarätige Rahmenprogramm, das parallel zu den vier Technologiemessen stattgefunden hat und einen Mix aus internationalen Kongressen, Symposien und Seminaren bot. Auch 2011 wird es parallel zu den vier Technologiemessen wieder ein ähnlich umfangreiches Rahmenprogramm mit zahlreichen Kongressen, Fachsymposien, Seminaren, Konferenzen, Sonderschauen und Technikforen geben.
Die vier internationalen Technologiemessen GIFA (Internationale Gießerei-Fachmesse), METEC (Internationale Metallurgie-Fachmesse), THERMPROCESS (Internationale Fachmesse für Thermoprozesstechnik) und NEWCAST (Internationale Fachmesse für Gussprodukte)
Weitere Informationen zu den vier Internationalen Fachmessen GIFA, METEC, THERMPROCESS und NEWCAST unter Internet: www.gifa.de Internet: www.metec.de Internet: www.thermprocess.de Internet: www.newcast.de
mit vereinfachter Einrichtung mit „One Family Rolling“, die geringe Umrüstzeit für Führungen sowie die verbesserte Temperaturregelung bei Walzprozessen mit geringeren Temperaturen, bspw. für Sonderstähle. Darüber hinaus können auf den neuen Anlagen größere Knüppel eingesetzt werden, Fehlwalzraten und Wasserverbrauch wurden deutlich verringert und der Informationsaustausch im gesamten Werk verbessert. Siemens AG Industry Solutions Division Schuhstraße 60 91052 Erlangen/Deutschland Telefon +49 (9131) 7-46169 E-Mail:
[email protected] Internet: www.siemens.com/metals
Neues von der Montanuniversität Magnifizenz Wegscheider: Universitätsbudget An alle Angehörigen der Montanuniversität Leoben Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen! Keine zwei Monate nach dem Amtsantritt der neuen Regierung scheinen sich die Befürchtungen der Österreichischen Universitätenkonferenz drastisch zu bestätigen. Deshalb möchten wir uns heute an Sie wenden. Es besteht die Gefahr, dass die „Koalition neu“ die aktuelle Finanzkrise zum Vorwand nimmt, sich vor einer hinreichenden Budgetierung der Universitäten zu drücken, obwohl gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten von Investitionen in Bildung und Forschung entscheidende Impulse ausgehen. Sämtliche Versprechungen und Ankündigungen vor der Nationalratswahl betreffend einen Ausbau der Universitäten und die Beseitigung der massiven Unterfinanzierung der Hochschulen werden damit als leere Worthülsen entlarvt. Zwar findet sich im Koalitionspakt noch ein grundsätzliches Bekenntnis zum Budgetpfad, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für den tertiären Sektor aufzuwenden, ein Zeithorizont wird jedoch im Unterschied zu den Zusagen vor der Wahl nicht mehr genannt. Die Universitäten brauchen zur Erfüllung ihrer wesentlichen Zukunftsaufgaben gerade jetzt ein adäquates Budgetwachstum, das über die bloße Teuerungsrate hinausgeht.
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Die Universitätenkonferenz (uniko) erachtet es als ihre Pflicht, alle nahezu 300.000 Universitätsangehörigen, insbesondere die Studierenden, darauf hinzuweisen, dass real schrumpfende Budgets unweigerlich zu einer Verminderung des Leistungsangebots der Universitäten bzw. zu einem Personalabbau führen müssen. Wir brauchen aber das Gegenteil: Einen Ausbau der Universitäten sowohl hinsichtlich ihrer Lehrkapazitäten, als auch hinsichtlich ihrer Möglichkeiten zur Forschung und zur Entwicklung der Künste. Die uniko hat in den letzten Wochen und Monaten mehrfach auf diese drohende Entwicklung hingewiesen und wird die Öffentlichkeit über diese, einer gedeihlichen Entwicklung der Universitäten zuwider laufende Haltung der Bundesregierung vorbehaltlos informieren. Wir fürchten aber, dass eine solche Information allein nicht ausreicht. Wir bitten Sie daher um Ihre aktive Unterstützung. Sprechen Sie auch selbst mit Politikern/-innen, Entscheidungs-trägern/-innen und Journalisten/innen und zeigen Sie, dass die Finanzierung von Forschung und Lehre ein Anliegen aller Universitätsangehörigen ist, das überdies im Interesse der gesamten Volkswirtschaft liegt – gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Mit bestem Dank und freundlichem Glück auf! O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Wolfhard Wegscheider, Rektor der Montanuniversität
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Professor Dr. Clemens Holzer neuer Professor für Kunststoffverarbeitung
Neue Verträge mit ausländischen Universitäten
Clemens Holzer, Jahrgang 1964, interessierte sich schon während seiner Schulzeit am Gymnasium in Villach besonders für Chemie und schwankte nach der Matura zwischen zwei Studien: Verfahrenstechnik in Graz oder Kunststofftechnik in Leoben. Er entschloss sich für Leoben, und Leoben ließ ihn dann nicht mehr los. Während des Studiums war er Studienassistent am Institut für Kunststoffverarbeitung unter Professor Knappe und wurde dann studentisches Mitglied der Berufungskommission für dessen Nachfolger, Prof. Langecker. Dieser leitete das Institut bis 2006 sehr erfolgreich. Clemens Holzer wurde während seiner Diplomarbeit mit den Firmen Semperit und Engel in die Geheimnisse der Elastomerverarbeitung – eine Spezialität im vielfältigen Kunststoffbereich – eingeweiht, und diese Faszination führte auch zu seiner Dissertation auf diesem Gebiet. Nach der Dissertation, inzwischen verheiratet (wie es sich für einen Montanisten gehört, mit einer Barbara) und Vater eines Sohnes, ging er in die Schweiz als Entwicklungsingenieur in die zentrale F&E der großen kunststoff- und elastomerverarbeitenden Firma Huber & Suhner. Er übernahm zwischendurch eine Produktionsabteilung und kehrte danach als Leiter Technik wieder in die Forschung und Entwicklung zurück. Nach Lehrtätigkeiten an der Swissmen Kaderschule und der Ernst-Schmidheiny-Stiftung wechselte er an die Fachhochschule in Olten. Als die FH gemeinsam mit dem Paul-Scherrer-Institut das Institut für nanotechnischen Kunststoff-Anwendungen (INKA) gründete, wurde er dort als stellvertretender Institutsleiter berufen. Nach 14 Jahren Schweiz kam der Ruf zurück nach Leoben an die Montanuniversität – für die inzwischen vierköpfige Familie keine leichte Entscheidung. Am 1. November 2008 übernahm Clemens Holzer den Lehrstuhl für Kunststoffverarbeitung als Univ.-Professor Dipl.-Ing. Dr. mont. Er freut sich über bereits laufende Forschungsprojekte mit traditionellen Montan-Instituten (Aufbereitung und Veredlung; Bergbaukunde, Bergtechnik und Bergwirtschaft) und wird diese erfolgreichen Kooperationen weiter ausbauen. Die BHM wünschen Herrn Prof. Holzer eine erfolgreiche Tätigkeit an der Montanuniversität und erwarten mit Interesse seine Veröffentlichungen.
Die Montanuniversität hat zwei Abkommen mit ausländischen Universitäten unterzeichnet, die vor allem dem Austausch von Studierenden und Doktoranden dienen sollen: • University of Colorado, Boulder, USA (Werkstoffwissenschaften) • Staatl. Technische Erdöluniversität UFA, Russland (Petroleum Engineering)
Josef-Krainer-Preise 2009 Der Josef-Krainer-Würdigungspreis wurde an Herrn Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. mont. Paul Mayrhofer, Department Metallkunde und Werkstoffprüfung verliehen, und einen der Josef-Krainer-Förderungspreise erhielt Herr Dr. Daniel Kiener, der seine Doktorarbeit am ErichSchmid-Institut der Österreichischen Akademie der Wissenschaften/Lehrstuhl für Materialphysik geschrieben hat. – Herzliche Gratulation von Seiten der BHM!
Forschungspreise des Landes Steiermark Für die drei Preise • Forschungspreis für Wissenschaft und Forschung • Förderungspreis für Wissenschaft und Forschung • Erzherzog-Johann-Forschungspreis des Landes Steiermark ist der Einreichschluss der 16. April 2009. Einreichunterlagen liegen im Rektorat auf.
Universitätsforschungspreis der Industrie 2009 Die Industriellenvereinigung Steiermark verleiht diesen Preis in Zusammenarbeit mit allen steirischen Universitäten. Zwei Kategorien werden vergeben: • Hauptkategorie für Personen, Institute und Forschungsgemeinschaften, die anwendungsorientierte Forschung gemeinsam mit der Industrie betreiben; dotiert mit € 8.000,– • Nachwuchskategorie für Diplomandinnen/Diplomanden, Dissertantinnen/Dissertanten, dotiert mit € 4.000,– Informationen erteilt Frau Vizerektorin Dr. Martha Mühlburger.
Christian-Doppler-Preis 2009 Die Salzburger Landesregierung schreibt für wissenschaftliche Arbeiten bzw. Erfindungen auf dem Gebiet der Naturwissenschaften den Christian-Doppler-Preis aus. Informationen im Rektorat.
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Personalnachrichten Ein herzliches Glück auf! Im Heft 1/2009 sind wegen eines technisch-elektronischen Fehlers keine Geburtstage vermeldet worden. Sie werden hier – leider verspätet – nachgeholt. Die Schriftleitung bittet um Entschuldigung. Zum 80. Geburtstag am 6. März: Dr.-Ing. Theodor G. Wuppermann, Aufsichtsratsvorsitzender, Wuppermann AG, Ottostraße 5, 51381 Leverkusen/Deutschland. Wohnung: Mülheimer Straße 14 A, 51375 Leverkusen/Deutschland am 12. März: Em. O.Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. techn. Herbert Zitter, Stanekgasse 16, 8605 Kapfenberg am 23. März: Dr.-Ing. Friedrich Höfer, Villenstraße 7, 92237 Sulzbach-Rosenberg/Deutschland am 7. April: Dipl.-Ing. Hans Schlacher, Generaldirektor i.R., Am Büchlberg 7, 8160 Weiz am 26. April: Dipl.-Ing. Reiner Moser, Vorstandsdirektor i.R., Nonnerstraße 15, 83435 Bad Reichenhall/ Deutschland Zum 75. Geburtstag am 2. März: Dipl.-Ing. Dr. mont. Univ.-Doz. Alfred Kulmburg, Prangelgasse 12a, 8020 Graz am 5. April: Dipl.-Ing. Ulrich Dolgner, Barlachweg 2, 46535 Dinslaken/Deutschland am 29. April: Dipl.-Ing. Gerhard Oberthaler, Hammergrund 19, 4400 Steyr am 14. Mai: Dipl.-Ing. Dr. mont. Bergrat h.c. Otto Gross, Vorstandsdirektor i.R., Alpinestraße 63, 8650 Kindberg Zum 70. Geburtstag am 15. Februar: Dipl.-Ing. Franz Kofler, Glanz 6, 9702 Ferndorf am 21. März: Dipl.-Ing. Franz Hametner, Betriebsleiter i.R., Rubringer Straße 12, 4300 St. Valentin am 29. März: Prof. Dipl.-Ing. Dr. mont. Alois Leutgöb, Kronbergweg 21, 43407 Steyr am 25. April: Dipl.-Ing. Hubert Schütz, Kirchengasse 16, 4221 Steyregg am 27. April: Dipl.-Ing. Dr. mont. Heribert Löw, Rotmoosweg 68, 8045 Graz am 8. Mai: Dipl.-Ing. Heinz Loitzenbauer, Geschäftsführer i.R. Bahnhofstraße 305, 5440 Golling am 31. Mai: Dipl.-Ing. Dr. mont. Max Mayrhofer, Abteilungschef i.R., Radau 76, 5351 Aigen-Voglhub
Zum 65. Geburtstag am 5. Februar: Dipl.-Ing. Dr. techn. Kurt Mach, Puffergasse 1–3/19/3, 1210 Wien am 5. Februar: Dipl.-Ing. Wolfgang Wasserbauer, Fuchs Systemtechnik GmbH, Reithallenstraße 1, 77731 Willstätt/Deutschland. Wohnung: Im Brügel 4, 76530 Baden-Baden/Deutschland am 23. März: Peter K. Kamper, Geschäftsführer i.R., Dorfibm 4, 5131 Franking am 5. April: Dipl.-Ing. Karlpeter Cervinka, Betriebsleiter, Voestalpine Stahl Donawitz GmbH & Co KG, Postfach 1, 8700 Leoben. Wohnung: Haselweg 18, 8793 Trofaiach am 12. April: Dipl.-Ing. Egon Wall, Betriebsleiter i.R., Zibermayrstraße 91, 4020 Linz am 17. April: Ing. Konrad Kriszt, Hans-Roch-Weg 14 A, 8605 Kapfenberg am 24. April: Univ.-Prof. i.R. Dipl.-Ing. Dr. mont. Wilfried Krieger, Wüstenrotstraße 13, 4020 Linz am 7. Mai: Dipl.-Ing. Dr. mont. Walter Schreiner, Pausenfeldsiedlung 7, 8792 St. Peter-Freienstein am 27. Mai: Dipl.-Ing. Günter Krecek, Voestalpine Stahl GmbH, Postfach 3, 4031 Linz. Wohnung: Manzenreith 76, 4240 Freistadt Zum 60. Geburtstag am 15. Februar: Dipl.-Ing. Friedrich Kostersitz, Voestalpine Stahl GmbH, Postfach 3, 4031 Linz. Wohnung: Drosselgasse 1, 4482 Ennsdorf am 31. März: Ing. Berthold Langer, Geschäftsführer, KERASIL Feuerfestprodukte Vertriebsges.mbH, Langenloiser Straße 12–14, 3500 Krems. Wohnung: Freisingergasse 2, 3400 Klosterneuburg am 22. April: Dipl.-Ing. Hanns Zinnöcker, Voestalpine Stahl GmbH, Postfach 3, 4031 Linz. Wohnung: Händelstraße 8, 4020 Linz am 27. Mai: Ing.- Erich Goriup, GFG Goriup Feuerfest GmbH, Wiesengasse 1, 8793 Trofaiach. Wohnung: Gerengasse 36, 3500 Krems Zum 50. Geburtstag am 1. März: Ing. Helmut Furthner, Geschäftsführer, HEGUSA GmbH, Dörfl 77, 4491 Niederneukirchen am 5. März: Dipl.-Ing. Johann Neuhold, Prottesweg 11, 8062 Kumberg am 6. April: Dipl.-Ing. Josef Stallberger, Voestalpine Stahl GmbH, Postfach 3, 4031 Linz. Wohnung: Rosenauerstraße 52, 4040 Linz
Neues von der ASMET Gedenkfeier 100 Jahre Erzherzog Johann und Peter Ritter von Tunner. 9. Juni 2009, Leoben, Montanuniversität. Auskünfte: Melanie Baumgartner, ASMET, Franz-Josef-Straße 18, 8700 Leoben. Tel.: 03842/45189, Fax: 03842/402/2202, E-Mail: melanie.baumgartner@ mu-leoben.at
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Seminare: • Einführung in die Metallurgie der Stahlherstellung. 5. März 2009, Leoben • Metallurgie der Stahlerzeugung. 1./2. April 2009, Leoben
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• Einführung in die Metallurgie des Stranggießens. 16. April 2009, Leoben • Herstellungswege ausgewählter Stähle. 13./14. Mai 2009, Leoben • Abfallrecht zwischen Abfallende und „Reach“. 14. Mai 2009, Leoben
• Risiko- und Sicherheitsmanagement in Industriebetrieben. 18./19. Mai 2009, Leoben Auskünfte: Melanie Baumgartner, ASMET, FranzJosef-Straße 18, 8700 Leoben. Tel.: 03842/45189, Fax: 03842/402/2202, E-Mail: melanie.baumgartner@ mu-leoben.at
Tagungsankündigungen 17. Symposium Verbundwerkstoffe. 1. bis 3. April 2009, Bayreuth/Deutschland. Auskünfte: DGM, Senckenberganlage 10, 60325 Frankfurt/Deutschland. Tel.: +49/69/75306-741, Fax: ...-733, E-Mail: verbund @dgm.de, Internet: www.dgm.de/verbund Drei-Länder-Korrosionstagung. 20./21. April 2009, Basel, Auskünfte: Schweizer Gesellschaft für Oberflächentechnkik (SGO), Adolf-Furrer-Straße 54, 2540 Grenchen/Schweiz. Tel: +41/32653/1866, Fax: ... -1843, E-Mail:
[email protected] 9. Tagung Gefüge und Bruch. 22. bis 24. April 2009, Leoben. Auskünfte: Lehrstuhl für Metallkunde und metallische Werkstoffe, Reinhilde Stopar, Montanuniversität Leoben, Franz-Josef-Straße 18, 8700 Leoben. Tel.: 03 8421 4021425 1, Fax: ... -4202, E-Mail:
[email protected] CIM 2009. Conference and Exhibition. 10. bis 13. Mai 2009, Toronto. Auskünfte: Canadian Institute of Mining, Metallurgy and Petroleum (CIM), Internet: www.cim.org ACHEMA 2009. 29. Internationaler Ausstellungskongress für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie. 11. bis 15. Mai 2009, Frankfurt/M. Auskünfte: DECHEMA, Postfach 150104, 60061 Frankfurt/Deutschland. Tel.: +49/69/7564-0, Fax: ... -201, E-Mail:
[email protected], Internet: www. achema.de Deutscher Gießereitag – 100 Jahre VDG. 14./15. Mai 2009, Berlin. Auskünfte: VDG – Verein Deutscher Gießereifachleute e.V., Internet: www.vdg.de 17. Plansee Seminar. 25. bis 30. Mai 2009, Reutte/Tirol. Auskünfte: Dr. Lorenz S. Sigl, 6600 Reutte. Tel.: 05672/600-2800, Fax: ... 600-62800, E-Mail:
[email protected], Internet: www. planseegroup.Com ALTA 2009: Nickel, Cobalt, Copper & Uranium Conference. 25. bis 30. Mai 2009, Perth/Australien. Auskünfte: Internet: www.altamet.com.au Jahrestreffen Redaktionstechnik 2009. 8. bis 10. Juni 2009, Würzburg, Festung Marienberg/Deutschland.
Auskünfte: Dechema e.V., Sabine Sporleder, Theodor-Heuss-Allee 25, 60486 Frankfurt/Deutschland. Tel.: +49/69/7564-295, Fax: ...-176, E-Mail:
[email protected], Internet: www.processnet. org/reakt09 SveMin/INAP: Securing the Future. 23. bis 26. Juni 2009, Skellefteå, Schweden. Auskünfte Tomas From, Chairman Organizing Committee, E-Mail: tomes.
[email protected] European Metallurgical Conference – EMC 2009. 28. Juni bis 1. Juli 2009, Innsbruck. Auskünfte: GDMB, Paul-Ernst-Straße 10, 38678 Clausthal-Zellerfeld/ Deutschland. Tel.: +49/5323/93790, Fax: ... 937937, E-Mail:
[email protected], Internet: www.GDMB.de GOLD 2009 – 5th International Conference on Gold Science, Technology and Applications. 26. bis 29. 7. 2009, HeideIberg/Deutschland. Auskünfte: World Gold Council, Universität Heidelberg. Internet: www.gold2009.org 48th Annual Conference COM 2009 – Nickel-Cobalt. 24. bis 27. 8. 2009 Auskünfte: MetSoc. Internet: www.Metsoc.org PROCESSNET. Jahrestagung. 8. bis 10. September 2009, Mannheim. Auskünfte: DECHEMA, TheodorHeuss-Allee 25, 60486 Frankfurt/Deutschland. Tel.: +49/69/7564-254, Fax: ... -176, E-Mail: jt2009@ dechema.de, Internet: www.processnet.org/jt2009 Magnesium. 8th International Conference on Magnesium Alloys and their Applications. 26. bis 29. Oktober 2009, Weimar/Deutschland. Auskünfte: Deutsche Gesellschaft für Materialkunde, Anja Mangold, Senckenberganlage 10, 60325 Frankfurt/ Deutschland. Tel.: +49/69/75306-747, Fax: . . .-733, E-Mail:
[email protected], Internet: www.dgm.de/ magnesium Stainless Steel World Conference & Exhibition. 10. bis 12. November 2009, Maastricht/Niederlande. Auskünfte: Internet: www.stainless-steel-world.net
Hinweise auf Neuerscheinungen Montanuniversität Leoben: Triple M, Ausgabe 4, 2008. Franz-Josef-Straße 18, 8700 Leoben. SMS Metallurgy. Newsletter 15. Jg.,3/2008. SMS,
Postfach 230229, 40088 Düsseldorf/Deutschland. Tel.: +49/211/881-4604, Fax: …-4386, E-Mail:
[email protected], Internet: www.sms-group.com
Verleger: Springer-Verlag GmbH, Sachsenplatz 4–6, 1201 Wien, Österreich. Herausgeber: Prof. Dr. mont. Helmut Clemens (helmut.
[email protected]), Prof. Dr. mont. Peter Moser(
[email protected]) und Prof. Dr. techn. Johannes Schenk (johannes.
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