Mitteilungen der DGIM Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM), Irenenstraße 1, D-65189 Wiesbaden, Tel. 0611/205 8040-0 Fax 0611/205 8040-46
[email protected] Internist 2008 · 49:1099–1114 DOI 10.1007/s00108-008-2202-0 © Springer Medizin Verlag 2008 Redaktion H.-P. Schuster, Hildesheim
Inhalt Abschließender Kongressbericht 114. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) vom 29. März – 2. April 2008 in Wiesbaden Seite 1099 Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2009
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Ausschreibung der Stiftung„Hufeland-Preis“für Arbeiten auf dem Gebiet der Präventivmedizin
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Mundgesundheit und Allgemeingesundheit
Seite 1107
Intensivkurse Innere Medizin
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Abschließender Kongressbericht 11. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) vom 29. März – 2. April 2008 in Wiesbaden
wie die Kompetenznetze. Bevorzugt behandelt wurden aber übergreifende und interdisziplinäre Themen. Auch die Poster wurden nicht nach internistischem Schwerpunkt, sondern nach übergreifenden Themen gruppiert und diskutiert. Hieraus resultierte ein fruchtbarer Austausch zwischen den Internisten unterschiedlicher Disziplinen und Synergien bei zukünftigen Konzepten. So wurde deutlich, dass die Innere Medizin heute mehr denn je ein Fach der Zukunft und attraktiv für die kommende Arztgeneration ist. Um einen leichteren Programmüberblick zu erhalten, wurden die Veranstaltungen dieses Jahr in sogenannten Pfaden strukturiert, die unterschiedlichen Hörsälen zugewiesen waren: Ein Pfad (1), der zum Facharzt für Innere Medizin führen sollte (Facharztpfad), einer (2), der sich vor allem der Notfallmedizin widmete, einer (3), der den Facharzt auf den neuesten Stand seit letztem Jahr brachte („Up to date“), einer (4), der die zukünftigen Entwicklungen in der Inneren Medizin aufzeigte (Pfad für Perspektiven und Neues aus der Forschung) und (5) „Chances“ für den wissenschaftlichen und klinischen Nachwuchs. Es gab auch wieder spannende Pro und Contras, und die beliebten Klinischen Foren, Tutorials und Kurse.
Mit über 8200 Teilnehmern war versorgung erfordert nach wie der in diesem Jahr vom 29. März vor und sogar zunehmend solibis 2. April in Wiesbaden von der de Kenntnisse und Erfahrungen Deutschen Gesellschaft für Inne- in der gesamten Inneren Medire Medizin (DGIM) ausgerichte- zin. Ähnlich bedarf die klinische te 114. Jahreskongress wieder ein Erforschung von organübergreivoller Erfolg. Auch der Frühling fenden Erkrankungen interdishielt im letzten Moment bei die- ziplinärer internistischer Ansätsem frühesten Ostern seit Grün- ze. Wenn größere Forschungs- Wissenschaftliche dung der Gesellschaft noch Ein- und Behandlungskonzepte Er- Schwerpunkte zug in Wiesbaden. Neueste medi- folg haben sollen, müssen Karzinische Technologien und Ver- diologen mit Nephrologen, En- Hauptthemen waren bildgebende fahren in Diagnostik und The- dokrinologen, Neurologen und Verfahren in der Inneren Medirapie wurden vorgestellt und im Psychiatern zusammenarbeiten. zin, Defizite in der Umsetzung Kontext von Multimorbidität dis- Hierfür stand auch der diesjäh- neuer Therapien und ihre mögkutiert. rige Internistenkongress, und liche Beseitigung durch VersorDie Umsetzung neuer wis- es wurde bei der Programmge- gungsforschung sowie die Therasenschaftlicher Erkenntnisse in staltung, aber auch bei der Aus- pie seltener Erkrankungen. die Versorgung unserer meist äl- wahl der Schwerpunkthemen beteren multimorbiden Patienten sonders darauf geachtet. Natür- Bildgebung in der ist nicht immer einfach. Die lich wurden das Programm und Inneren Medizin Summe der Komorbiditäten be- die Auswahl der Poster wesent- Internisten, Radiologen und Nustimmt häufig die Lebensqualität lich von den Experten auf dem klearmedizinern hatten zusamund die Lebenserwartung stärker jeweiligen Gebiet getragen, die men ein Programm entworfen, als eine einzelne Grunderkran- Schwerpunktgesellschaften wa- das Überblick über die Wertigkung. Das heißt, die Patienten- ren ebenso eng mit eingebunden keit modernster bildgebender
Verfahren gab, aber auch kontroverse Themen aufgriff. Der Stellenwert und die Grenzen bildgebender Verfahren wurden diskutiert, sicherlich ein über die Innere Medizin hinaus wichtiges Thema, das im Hauptvortrag von Prof. Radda aufgegriffen wurde. Glänzend konnte er den Bogen spannen von Leonardo da Vincis genialer Darstellung des menschlichen Körpers und seiner Organe bis zur molekularen Bildgebung in der Grundlagenforschung und ihre Zukunft in der klinischen Anwendung. Mit der Inspektion, einer der Säulen der körperlichen Untersuchung, macht sich der erfahrene Internist ein erstes Bild von seinem Patienten. Aus äußerlich sichtbaren körperlichen Veränderungen schließt er auf Störungen der Funktion innerer Organe. Für Jahrhunderte musste es für die Ärzte ein Traum bleiben, die internen Strukturen und Funktionen des Körpers auch ohne Sektion zu untersuchen. Die Röntgendiagnostik hat an der Wende des vorletzten zum letzten Jahrhundert die Möglichkeit einer in vivo Bildgebung innerer Organe erstmals geschaffen, wobei die funktionelle Bildgebung mit der Angiographie, dem CT, der Sonographie und den nuklearmedizinischen und Magnetresonanzverfahren eine wesentliche Erweiterung erfahren hat. Vom 21. Jahrhundert erwarten wir die Darstellung von molekularen Strukturen und ihrer Funktion, sowie ihrer Beteiligung an Funktionsstörungen und Krankheiten mit Gensonden für den in vivo Gebrauch, intelligente Kontrastmittel, die Rezeptoren aufspüren und ihren Funktionszustand prüfen und Pharmakooder Gentherapeutika transportieren und ihre Wirkung sichtbar machen. Schon gelingt die Darstellung von Genprodukten in lebenden Zellen und Modellorganismen. Funktionelle Bildgebung hat längst über die klinische Medizin hinaus die Grundlagenforschung erobert, wo eine molekuDer Internist 9 · 2008 |
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lare Bildgebung die Funktionen einzelner Moleküle sichtbar machen kann. Je komplexer die Technologie wird, desto schwieriger wird es werden Ultraschall- und Röntgendiagnostik, MRT und nuklearmedizinische Verfahren nicht als Schrotschuss, im Extrem als „Ganzkörper-CT“ oder „Ganzkörper-MRT“, sondern mit gezielter Fragestellung und in einer diagnostischen Hierarchie einzusetzen.
Das Problem der seltenen Erkrankungen: Eine Herausforderung für Lehre. Forschung und Versorgung
Die Forschung ist bei seltenen Erkrankungen wegen des geringen Patientenaufkommens besonders schwierig und bedarf spezifischer Ansätze, die darauf Rücksicht nehmen. Trotz spezieller Bemühungen von Pflege, Ärzteschaft und Forschung bleiben diese Patienten häufig unzureichend versorgt. Für seltene Erkrankungen, können auch bei internationalen multizentrischen Anstrengungen die Kriterien der evidenzbasierten Medizin häufig nicht erreicht werden. Leitlinien können dann nur aus Expertenmeinungen bestehen. Die Fachgesellschaften müssen bei der Erstellung und Formulierung von Leitlinien auch seltene Erkrankungen berücksichtigen und auf Schwierigkeiten bei Forschung, Lehre und Weiterbildung eingehen, aus denen sich vorrangig die Probleme in der Patientenversorgung ergeben.
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Nach der EU-Definition ist Tag wurde im Stadtverordneten- Lebertests durch die Hepatitis eine Erkrankung selten, wenn saal des Wiesbadener Rathauses Selbsthilfegruppe Rhein-Main weniger als 5 von 10.000 Per- durch die Gesundheitsdezernen- e.V., Übungen zur Laienreanimasonen hiervon betroffen sind. tin Frau Rose Lore-Scholz und tion unter Anleitung der JohanNach Hochrechnungen auf der den Kongresspräsidenten Prof. niter-Unfall-Hilfe e.V. und vieles Basis von US-Daten wären das Dr. Georg Ertl feierlich eröffnet. mehr. Abgerundet wurde der Tag in Deutschland ca. 4 Millionen In Kooperation mit der Stadt durch eine Pausenbrotaktion und Menschen. Von den ca. 30.000 Wiesbaden hatte die DGIM im einem Programm zur Förderung bekannten Krankheiten werden Bereich des Rathauses Patienten, körperlicher Aktivität für Kinder 5.000 bis 7.000 zu den „Seltenen Angehörige und Interessierte in und Jugendliche auf dem SchlosErkrankungen“ gezählt. Häufig der Zeit von 09:30 bis 15:30 Uhr splatz vor dem Rathaus. Diese handelt es sich um genetische eingeladen. Die Motivation für wurden begleitet von MitarbeiKrankheiten, die entsprechend diese Veranstaltung entstand aus tern des Rotary-Clubs Wiesbaschon im Kindes- oder Jugend- dem Bestreben, einer breiteren den und der „Bundesarbeitsgealter manifest werden. Öffentlichkeit die Anliegen der meinschaft Haltungs- und BeEs ist dringend erforderlich, Deutschen Gesellschaft für In- wegungsförderung“. gegenüber Sozialversicherungs- nere Medizin zu vermitteln, denn Trotz widriger Wetterverträgern sowie medizinischen das Selbstverständnis des Arztes hältnisse waren im Vergleich zur und anderen relevanten Insti- ist im Kontakt zu seinen Pati- Vorjahresveranstaltung deutlich tutionen im Gesundheitswesen enten begründet. Deshalb soll- steigenden Besucherzahlen zu die Interessen der Menschen mit te der Kongress genutzt werden, verzeichnen, die Veranstaltung seltenen Erkrankungen zu ver- um auf einer zweiten Plattform wurde sowohl von den Gestaltreten. Hierin besteht nicht nur zu ausgewiesenen Themen zu tern als auch von den Besuchern eine Aufgabe der Politik, son- informieren und mit der Bevöl- als sehr gelungenen empfunden dern ebenso der Ärzteschaft und kerung unmittelbar ins Gespräch und man kann insgesamt eine der Selbsthilfe. Seltene Erkran- zu kommen. sehr positive Bilanz ziehen. kungen waren deshalb ein wisIm Rathaus wurde in jeweils Ein Dank zur erfolgreichen senschaftlicher Schwerpunkt des vier parallelen Sitzungen am Vor- Vorbereitung und DurchfühInternistenkongresses und Ge- mittag und Nachmittag zu The- rung des Patiententages gilt dem genstand eines Plenarvortrages men nahezu aller Organsyste- Gesundheitsamt der Stadt Wiesvon Prof. Hildebrandt, des wis- me Stellung bezogen und im An- baden und hierbei insbesondere senschaftlichen Beraters der Al- schluss daran rege mit den Teil- Frau Cornelia Luetkens und Frau lianz CHronischer Seltener Er- nehmern diskutiert. Gleichzei- Dr. Ursula Weißbrod. Ihr unerkrankungen (ACHSE). tig gab es im Bereich des Rath- müdlicher Einsatz und die Verausfoyers Stände von Verbänden, mittlung von Kontakten zu loHighlights Selbsthilfegruppen, Kliniken und kalen Partnern ermöglichten ein Praxen, wo den Besuchern wäh- breites, bevölkerungsnahes ProZweiter Wiesbadener rend des gesamten Tages kompe- gramm. Des Weiteren gilt der Patiententag tente Ansprechpartner zur Ver- Dank dem Medienpartner WiesBegleitend zum diesjährigen 114. fügung standen. Das attraktive badener Kurier und hier in erster Kongress der DGIM e.V. wurde Programm bot unter anderem Linie Frau Ingeborg Salm-Boost. am 29. März zum zweiten Mal auch die Möglichkeit zur Du- Durch die umfassende Berichtder Patiententag ausgerichtet. plexsonographie peripherer Ge- erstattung im Vorfeld fand die Schwerpunktthema war in die- fäße im Arteriomobil der AVK- Veranstaltung eine hohe Akzepsem Jahr die Prävention im Er- Selbsthilfegruppen, der Durch- tanz und einen im Vergleich zum wachsenen- und Kindesalter. Der führung eines laboranalytischen Vorjahr zunehmenden Besucher-
Mitteilungen der DGIM strom. Zuletzt sei allen Beteilig- tion als Stadtoberhaupt viele Ma- mus, Wolfgang Goethe-Universi- alwissenschaftlern, Psychologen ten der Symposien, Ausstellung le voller Optimismus willkom- tät Frankfurt, für die Arbeit: „Re- und nicht zuletzt Philosophen und technischen Abwicklung ge- men geheißen. Im Laufe seiner generative Therapie des Herzin- fruchtbar in der Forschung verdankt, vor allem aber dem verant- Amtszeit setzte sich Hildebrand farktes“. einige. „Gibt es spezifische biowortlichen Organisator, Herrn Diehl mit Herz und Verstand für Die Eröffnungsrede des Präsi- logische Grundlagen für MultiDr. Althoff aus Gießen. Sie haben die Belange „seiner Internisten“ denten thematisierte „Individua- morbidität jenseits des Lebensentscheidend zum Erfolg der ge- ein, wie er sie liebevoll nannte. lität in Medizin und Forschung“. alters?“ sei eine der großen Fralungenen Veranstaltung beigetra- Mit der Ernennung zum Ehren- Wie üblich, ging er zunächst auf gen für die kommenden Genegen und ihr Engagement bestärkt mitglied würdigte die DGIM das die Stellung der Inneren Medizin rationen. Nach dem Rat an jundie DGIM darin, auch im nächs- aktive Wirken von Hildebrand in unserer Gesellschaft ein, warf ge Mediziner: „Werden Sie Arzt, ten Jahr wieder einen Patienten- Diehl in seiner Zeit als Oberbür- dann die Frage auf, was unter „in- es ist der schönste Beruf, einen tag abzuhalten. germeister von Wiesbaden und ternistischer Forschung“ zu ver- schönern gibt’s nicht“ erklärte seine enge Verbundenheit mit stehen sei und welche zukünf- der Präsident den 114. Kongress BDI-Programm der Fachgesellschaft.“ tige Bedeutung dieser Forschung für Innere Medizin für eröffnet. In enger Kooperation mit dem Mit der nun folgenden Verlei- zukommen würde. Dabei ging er Eine Bläsergruppe des BayBerufsverband Deutscher Inter- hung der Gustav-von-Bergmann- jeweils auf die besondere Bedeu- rischen Ärzteorchesters, unter der nisten (BDI) wurde das wissen- Medaille würdigte der Präsident tung der individuellen Beziehung Leitung seines Gründers Reinschaftliche Programm am Sams- das wissenschaftliche, aber auch zwischen Arzt und Patient, Leh- hard Steinberg, gestaltete unseren tag und Sonntag gestaltet. Hier politische Engagement von Pro- rer und Schüler und der indivi- Eröffnungsabend musikalisch. fanden in der Tradition vorhe- fessor Scriba, das die Innere Me- duellen Leistung des Arztes und Mit sicht- und hörbarer Freuriger Kongresse Kurse der DGIM, dizin und die Medizin insge- Forschers für eine umfassende de gingen die Doktores und Medes BDI sowie Industrieveran- samt in Deutschland nachhaltig medizinische Forschung und Pa- dizinstudenten ihrem wichtigsstaltungen statt. Nach der Eröff- geprägt hat. Er war 1995 Vorsit- tientenversorgung ein. ten Hobby Musik nach. Es gelang nungsfeier schloss sich von Mon- zender unserer Gesellschaft und „Die Medicin findet in den dem BÄO wieder einmal, diese tag bis Mittwoch das wissen- sah es als besondere Aufgabe der exacten Naturwissenschaften ihr mit überraschender Qualität geschaftliche Hauptprogramm an. DGIM sich um die Forschung festes unverrückbares Funda- paarte Stimmung mit seinen Zuund ihren Nachwuchs zu küm- ment, aber sie unterscheidet sich hörern zu teilen und so dem EröffEröffnungsfeier mern. Heute ist es ihm ein we- dadurch, dass sie nicht eine rei- nungsabend den klassischen muNach einer kurzen Begrüßung sentliches Anliegen, dass medi- ne Wissenschaft, sondern dass sie sikalischen Rahmen zu geben. der Ehrengäste durch den Präsi- zinische Forschung bei unseren eine angewandte, eine practische denten nahm die Bundesministe- Patienten ankommt, dass medi- Wissenschaft sein soll. Jede rei- Tosca rin für Bildung und Forschung, zinische Erkenntnisse sinnvoll ne Wissenschaft kann die ProFrau Dr. Anette Schavan zu den und angemessen umgesetzt wer- bleme, welche ihr nicht lösbar er- Die Stadt Wiesbaden hatte 2007 Konzepten und Leistungen ihres den. Seit 2001 ist er Ehrenmit- scheinen, vorläufig beiseite schie- erstmals als generöses Geschenk Ministeriums für die klinische glied der DGIM. Der Präventi- ben und einer späteren Genera- zum 125 jährigen Bestehen unForschung Stellung. Wichtig er- onspreis Innere Medizin wurde tion zur Bearbeitung überlassen“, serer Deutschen Gesellschaft für schienen ihr, wie auch später von Prof. Weber im Namen der zitierte der Präsident seinen Vor- Innere Medizin zum Besuch ihrer dem Präsidenten in seiner Rede, Deutschen Stiftung Innere Medi- gänger von Leyden aus dessen Er- Oper eingeladen. Für dieses Jahr die Entwicklung einer klinischen zin an PD. Dr. med. Heiner Wede- öffnungsrede des 5. Internisten- lies sich nun trotz aller BemüStudienkultur und neue Förde- meyer, Medizinische Hochschule kongresses 1886 und rief in Er- hungen kein Anlass für ein Jubirungsmöglichkeiten für den kli- Hannover für die Arbeit „Unter- innerung, dass dies die „prak- läum unserer Gesellschaft finden. nischen Nachwuchs. schätzung der Hepatitis B Virus- tische Heilkunde“ nicht kön- Umso dankbarer sind wir, dass die Es folgte die Verleihung der infektion als Geschlechtskrank- ne und, dass nicht nur die Na- Stadt Wiesbaden uns auch heuer Ehrenmitgliedschaft an Altbür- heit bei Jugendlichen“ verlie- turwissenschaften Wissenschaft wieder die Pforten seiner Oper germeister Diehl: „Hildebrand hen. Der Theodor-Frerichs-Preis seien und die Medizinische For- öffnete, insbesondere da wir eiDiehl hat uns hier in seiner Funk- ging an Frau Dr. med. Birgit Aß- schung Mediziner auch mit Sozi- ne spannende Inszenierung und hochrangige musikalische Gestaltung genießen durften. Get-Together-Party Ein weiterer Höhepunkt war die ausverkaufte Get-Together-Party, die erneut im Kurhaus Wiesbaden mit über 700 Teilnehmern bis in die Morgenstunden stattfand. Hier wurden auch in einem festlichen Akt die Young Investigator Awards und die Posterpreise verliehen. Auch dieses Jahr wurden zahlreiche Poster präsentiert (siehe Tabelle 1). Die Postersitzungen wurden auf 18 Sitzungen in drei Der Internist 9 · 2008
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Posterinseln erweitert, um mehr Raum zur Diskussion zu geben. Gleichzeitig wurde die Zuordnung der Poster und Vorsitzenden nicht nach Schwerpunkten, sondern nach Themen vorgenommen, um den fächerübergreifenden Dialog zu fördern (z.B. klinische Studien, Bildgebung, molekulare Mechanismen, etc.). In jeder Postersitzung wurde ein Posterpreis vergeben (siehe Tabelle 2). Der Young Investigators‘ Award wurde für das beste eingereichte Abstract eines Autors unter 35 Jahren verliehen. Die Autoren erhielten die Gelegenheit, ihre Ergebnisse in einer eigenen Sitzung dem Auditorium über 10 Minuten mit anschließender Diskussion zu präsentieren (siehe Tabelle 3). In Tabelle 4 sind die beim Internistenkongress vergebenen sonstigen Preise aufgeführt.
Postersitzung, Young Investigator Award, Preise Tabelle 1: Posterbeiträge (Anteile der einzelnen Schwerpunktgesellschaften in % 2003 – 2008) 2008
2007
2006
2005
2004
2003
6,2
3,8
2,0
2,6
3,3
2,0
Endokrinologie
13,5
12,9
11,3
17,1
13,0
17,0
Gastroenterologie
14,6
12,1
19,5
19,1
32,0
23,0
Hämatologie/Onkologie
3,4
7,3
4,2
9,0
6,5
8,0
Intensiv-/Notfallmedizin
5,6
4,7
2,3
7,0
6,0
5,0
25,6
27,4
18,1
12,2
19,0
19,0
Pneumologie
3,4
9,1
16,7
10,7
5,4
4,0
Rheumatologie
6,5
4,6
5,9
7,2
4,1
8,0
Nephrologie
10,7
8,1
10,7
13,0
10,4
9,0
Infektiologie
3,9
3,2
2,8
Allgemeine Themen
6,7
6,8
6,5
1,7
Posterbeiträge absolut
356
340
354
345
Angiologie
Kardiologie
2,0 289
304
Angebote für jüngere Kolleginnen und Kollegen Ein Anliegen des Kongresses war es jüngere Kollegen zum einen fachlich, zum anderen aber auch über unterschiedliche Tätigkeitsbereiche der Medizin zu informieren. Die fachliche Information wurde besonders durch die sog. Pfade strukturiert, die innerhalb eines Saales Übersichtsvorträge als Vorbereitung auf den Facharzt bzw. für die Notfallmedizin ermöglichten. Im Forum „Chances“ gab es in interaktiver, offener At-
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mosphäre die Möglichkeit sich über Niederlassung, Bewerbung und rechtliche Fallstricke zu informieren. Praktische Hinweise für das Schreiben und Einreichen eines Manuskripts bzw. eines Forschungsantrags gab es bei „How to“-Veranstaltungen. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die vor allem an jüngere Kollegen gerichteten Posterbegehungen und der Young Investigator Award.
Kunstoase Der für die diesjährige Kunstoase vorgegebene AusstellungsRaum entwickelte sich zu einer eigenen Welt innerhalb des vielschichtigen Kongressgetriebes. Die eingeladenen Künstler, Annette Merkenthaler und Bernd Seegebrecht, gestalteten einen Raum, der einerseits zum Rückzug in die Ruhe einlud und andererseits die Besucher anregte, sich einzulassen auf das künst-
lerische Reagieren auf Wirklichkeit, und auf spannende visuelle Entdeckungen. Durch vorgestellte Zwischenwände wurde der ursprüngliche Verkehrsweg zu einem in sich geschlossenen „Oasen“-Raum umgebaut. Die Autonomie dieses entstandenen Kunst-Ortes wurde durch die eigene Farbigkeit – ein helles Rosa – hervorgehoben. Ein großes farbiges Bild (Eitempera) von Bernd Seegebrecht führte die Besucher in den Raum
Mitteilungen der DGIM Tabelle 2: Posterpreise zum 114. Internistenkongress Posterpreise
Titel der Arbeit
Preisträger
Molekulare Mechanismen I
Migrationspotential synovialer Fibroblasten von Patienten mit rheumatoider Arthritis: Rolle der extrazellulären Matrix
Dipl.-Bio. Stephanie Lefèvre
Therapiestudien klinisch I
Humanes Normalinsulin in der intensivierten Insulintherapie des Typ-2-Diabetes mellitus: Einhaltung eines Spritz-Ess-Abstandes erforderlich
Prof. Dr. Eckart Jungmann
Versorgungsforschung I
Pneumocystis jiroveci Pneumonie (PcP) – die AIDS definierende Erkrankung ?
Dr. Christine Dierkes
Molekulare Mechanismen II
Aldosteron vermittelte Dysfunktion humaner endothelialer Progenitorzellen – Mechanismen und therapeutische Möglichkeiten
Dr. Thomas Thum
Therapiestudien klinisch II
Valvuloplastie der kalzifizierten Aortenstenose: Neue Erfolge durch Weiterentwicklung der herkömmlichen Methode
Sasan Khandanpour
Diagnostik I
Pneumonie-Schwere-Index und CURBA-Score zur Prognoseprädiktion bei hospitalisierten Patienten mit Aspirationspneumonie
Dr. Ulrich Thiem
Molekulare Mechanismen III
Die Expression von HIF-1alpha reguliert die SDF-1alpha-vermittelte Neointimabildung nach Gefäßverletzung in ApoE-/- Mäusen
Dipl.-Bio. Ela Karshovska
Therapiestudien klinisch III
Syndrom der inappropriaten Antidiurese (SIAD): fraktionelle Harnsäureexkretion schließt die diagnostische Lücke bei hyponatriämischen Patienten unter Diuretikaeinnahme
Dr. Wiebke Fenske
Versorgungsforschung II
Erstmalige Validierung der neuen WHO/UICC Staging-Kassifikation für das NebennierenKarzinom - Vorschlag für eine Revision
PD Dr. med. Martin Fassnacht
Molekulare Mechanismen IV
Common pathways in endogenous major depression and depression during IFN-α therapy for chronic hepatitis C
Prof. Dr. Jörg Schlaak
Therapiestudien klinisch IV
Risikofaktoren und Outcome von 121 Patienten mit konservativer Therapie bei nekrotisierenden Pankreatitis: Spielt die Infektion der Nekrose eine Rolle?
PD Dr. Wolfgang Huber
Diagnostik II
Sarkopenie - Quantifizierung durch neuromuskuläre Funktionsanalyse
Dr. med. Michael Schwab
Molekulare Mechanismen V
miRNA-dependent Regulation of Smooth Muscle Cell Function
Wiebke Bielenberg
Bildgebung
Assessment of Global Longitudinal and Peak Systolic Strain by echocardiographic Twodimensional strain (2D-Strain) for the differentiation between Constrictive Pericarditis and Restrictive Cardiomyopathy
Dr. Constanze Beller
Versorgungsforschung III
Retrospektive Analyse von 161 Phäochromozytom-Patienten aus drei endokrinologischen Zentren
Robert Kopetschke
Therapiestudien experimentell
Prophylaxe der Herzinsuffizienz durch systemischen Gentransfer von δ-Sarkoglykan in δ-Sarkoglykan-defizienten Mäusen, einem Modell einer hereditären Dilatativen Kardiomyopathie
Caroline Goehringer
Prävention
Akute Bleiintoxikationen durch gestrecktes Marihuana in Leipzig
Dr. Franziska P. Busse
Diagnostik III
Osteopontin – Ein neuer prognostischer Biomarker bei Patienten mit chronischer Linksherzinsuffizienz
Dr. Mark Rosenberg
hinein. Im Inneren konnte man neben zwei weiteren farbigen Eitempera-Bildern eine Reihe von Bleistiftzeichnungen sehen. Bernd Seegebrechts Arbeiten entstehen durch die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Realitätsebenen: reale Modelle, erfundene abstrakte Gebilde, Zeitungsbilder und vorgefundene Fotos. Durch den Mal- oder
Zeichnungsprozess entstehen ei- bleibt immer gleich inmitten der gene, in sich selbst stimmende Vegetation im Wandel der Jahreszeiten. Blaue Holzflächen in den Bildwelten. Annette Merkenthaler stellte Wald ausgelegt, verändern sich großformatige Fotografien aus. nur scheinbar durch das Spiel Sie zeigen Interventionen in der von Licht und Schatten in den Landschaft. Gemachte, künst- Bäumen. Subversiv entsteht im liche Elemente integrieren sich Bild ein Spannungsfeld zwischen scheinbar in eine natürliche Um- Künstlichkeit, Kunst und natürgebung - aber die Natur hat an- licher Realität. Hinweisen muss dere Gesetze: das künstliche Gras man noch auf eine Gruppe von
ausgestellten Objekten: kleine, fast abstrakte, „künstliche“ Betonlandschaften auf vorgefundenen, handwerklich aus Naturmaterial gebauten, auf den Kopf gestellten Gefäßformen. Durch die in den Arbeiten zum Ausdruck gebrachten vielfältigen Formen von künstlerischer Phantasie und Neugierde konnte sich ein Dialog im SpanDer Internist 9 · 2008
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Tabelle 3: Young Investigators’ Award Titel der Arbeit
Preisträger
1. Platz
Uniparentale Disomie bei primären mikrosatelliteninstabilen kolorektalen Karzinomen
Waltraud Zopf
2. Platz
Identifikation von hostshut-off Proteinen des Mykobakteriophagen L5 – Werkzeuge zur Entwicklung neuer Therapieoption der Tuberkulose?
Dr. Jan Rybniker
3. Platz
Rauchen supprimiert das angeborene Immunsystem
Dipl.-Bio. Christan Herr
Das Deutsche Conn-Register: Komorbiditäten in über 700 Patienten mit Primärem Hyperaldosteronismus
Eric Born-Frontsberg
Nicht-invasives hämodynamisches Monitoring Erfahrungen mit dem Doppler - basierten USCOM System und Korrelation zu invasiven Bestimmungsmethoden
Florian Brettner
Warfarin-induzierte Kalzifikation in Mäusen - eine neues Modell zur Untersuchung der Interaktion von Verkalkungsinhibitoren
Thilo Krüger
Angiopoietin-2 ist ein potentieller Mediator für endotheliale Aktivierung und Ablösung bei aktiver systemischer ANCA-assoziierter Vaskulitis
Philipp Kümpers
Entdeckung eines neuen Lupus Risikogens: Toll/Interleukin Rezeptor 8 (TIR8) unterdrückt die Aktivierung von dendritischen Zellen und B Zellen durch Lupus Immunkomplexe.
Maciej Lech
Die N-Cadherin / β-Catenin Interaktion spielt eine wichtige Rolle bei Selbsterhalt und Differenzierung humaner hämatopoetischer Stammzellen
Mario Schubert
Einfluss von Alter und Geschlecht auf die Behandlungsstrategie älterer Patienten mit koronarer Herzerkrankung (KHK): Ergebnisse des Disease Management Programms (DMP) KHK Nordrhein
Ines Schwang
4.-10. Platz
Tabelle 4: Preise der Gesellschaft Preis
Titel der Arbeit
Preisträger
Theodor-Frerichs-Preis
Zelltherapie erneuert Gewebe nach Herzinfarkt
Dr. med. Birgit Aßmus
Präventions-preis der DGIM
Jugendliche unterschätzen Hepatitis B als Geschlechtskrankheit
PD. Dr. med. Heiner Wedemeyer
Preis der Paul Martini-Stiftung
MIF is a noncognate ligand of CXC chemokine receptors in inflammatory and atherogenic cell recruitment
Prof. Dr. med. Christian Weber Prof. Dr. rer.nat. Jürgen Bernhagen
Springer CME-Award, „Der Internist“
Chronische HIV Infektion
Prof. Dr. Jürgen Rockstroh
Preis der Medizinischen Klinik
Einfluss einer Impfung gegen onkogene humane Papillomviren auf die Inzidenz und Mortalität von Zervixkarzinom in Deutschland
Prof. Dr. Achim Schneider
nungsfeld der unterschiedlichen Positionen der beiden Künstler entwickeln. Dieser setzte sich mit Foto- und Text-Material auf einem lang gestreckten Podest in der Mitte des Raumes fort.
Danksagung Unser besonderer Dank für die Vorbereitung und Durchfüh-
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rung des Kongresses gilt Herrn Weyer. Für die sachkundige und sandt wären ohne die sachkundiM. Maugé und D. Metzler von umfassende Beratung und Unter- ge Betreuung durch Frau Worsch, m: con – Visions to Conventi- stützung während der Kongress- Urban&Vogel, nicht möglich geon, die durch Ihren persönlichen vorbereitungen und die Organi- wesen, ebenfalls herzlichen Dank! Einsatz erheblich zum Gelingen sation des Patiententags dankt Für eine professionelle, komdes Kongresses beigetragen ha- das Würzburger Kongressteam petente und in unseren Augen ben. Ohne Claudia Elsner, un- Herrn Dr. A. Althoff, dem Kon- höchst erfolgreiche Öffentlichsere Kongresssekretärin, wäre es gresssekretär des Kongresses keitsarbeit danken wir der Pressenicht gegangen, herzlichen Dank! 2006 aus Gießen. Die Gestal- stelle der DGIM, Frau Voormann Dank auch dem Würzburger Se- tung des Programmbandes und und Frau Spirgat. Darüber hinkretariat, Frau Vopert und Frau der zeitgerechte Druck und Ver- aus gilt unser großer Dank Herrn
Mitteilungen der DGIM Prof. Dr. H.-P. Schuster, Generalsekretär der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin, Herrn RA M.G. Broglie, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin, und den Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Frau N. Safenauer, Frau O. Menelaou und Frau B. Metzler für die Hilfe bei der inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung. Großen Anteil an der Gestaltung des wissenschaftlichen Programms haben die Vertreter der Schwerpunktgesellschaften und der wissenschaftliche Beirat (Sebastian Schellong, Dresden; Gerhard Ehninger, Dresden; Jan
Galle, Lüdenscheid; Claus Vogelmeier, Marburg; Hans-Hartmut Peter, Freiburg; Joachim Mössner, Leipzig; Markus Schwaiger, München; Rolf-W. Günther, Aachen; Annette-Gabriele Ziegler, München) denen wir an dieser Stelle herzlich danken. Ebenso gilt unser Dank den Mitgliedern des jungen Beirats (M. Breunig, M. Feuchtenberger, S. Hahner, R. Seggewiss, R. Schneider) für wertvolle Hinweise. Wir danken auch unserem Beirat für den wissenschaftlichen Nachwuchs und dem Springer-Verlag für die Mithilfe bei der Ausrichtung der Chances (M. Siedler, Dr. T. Thie-
kötter). Ein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Georg Ertl der Stadt Wiesbaden und insbe- Vorsitzender der Deutschen Gesellsondere Herrn Oberbürgermeis- schaft für Innere Medizin 2007/2008 ter Dr. H. Müller für die Gastfreundschaft und die großzü- Prof. Dr. Johann Bauersachs gige Einladung zum Eröffnungs- Kongresssekretär des empfang und zur Opernauffüh- 114. Kongresses der DGIM rung am Montagabend. Annette Merkenthaler und Bernd See- PD Dr. Stefan Frantz gebrecht danken wir herzlich für Kongresssekretär des die Einrichtung der Kunstoase. 114. Kongresses der DGIM Nicht zuletzt danken wir allen Referenten, Vorsitzenden, Diskutanten und Teilnehmern für ihr Mitwirken im Rahmen des Internistenkongresses 2008.
Ausschreibung des Paul-Martini-Preises 2009 Die Paul-Martini-Stiftung schreibt für das Jahr 2009 den Paul-Martini-Preis international aus. Der Preis ist mit EUR 25.000 dotiert und wird von der PaulMartini-Stiftung, Berlin, anlässlich der jährlichen Tagung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin verliehen. Der Preis zeichnet hervorragende Leistungen in der Klinischen Pharmakologie aus. Hierzu gehören auch die Entwicklung und Anwendung klinisch-pharmakologischer Methoden zur Beurteilung therapeutischer Maßnahmen sowie Therapiestudien und ihre sozioökonomischen Aspekte.
Der Preis wurde zum Gedächtnis an den herausragenden Wissenschaftler und Arzt Professor Paul Martini (Bonn) gestiftet, in Würdigung seiner besonderen Verdienste um die Förderung und Weiterentwicklung der klinisch-therapeutischen Forschung, die er mit seiner bereits 1932 veröffentlichten ‚Methodenlehre der therapeutischen Untersuchung‘ über Jahrzehnte wesentlich geprägt hat. Eine Jury aus sechs namhaften Wissenschaftlern befindet über die Zuerkennung dieser Auszeichnung. Die vorzulegenden Arbeiten (maximal vier), die in sich abge-
schlossen sein sollen, sollten bereits publiziert, aber nicht älter als zwei Jahre oder in press (mit Journalangabe) sein. Der/ die einreichende Bewerber/in muss Erst- oder Seniorautor/in der eingereichten Arbeit(en) sein. Ist die eingereichte Arbeit von mehreren Autoren verfasst, wird der Preis an den Erstautor verliehen. Bei gleichberechtigten Autoren ist die schriftliche Zustimmung der Mitautoren erforderlich. Sie sind per E-mail oder Post in 8-facher Ausfertigung in deutscher oder englischer Sprache an die
Paul-Martini-Stiftung Hausvogteiplatz 13 10117 Berlin E-mail:
[email protected]
zu senden. Der Arbeit sind folgende Informationen beizufügen 5 Titel der Arbeit 5 kurze Inhaltsangabe 5 Lebenslauf des Bewerbers (mit beruflicher Stellung und Tätigkeit) 5 genaue Anschrift
Einsendeschluss ist der 30.12.2008
Ausschreibung der Stiftung „Hufeland-Preis“ für Arbeiten auf dem Gebiet der Präventivmedizin Für die beste Arbeit auf dem Gebiet der Präventivmedizin ist ein Preis von 20.000 Euro ausgesetzt worden. Der„Hufeland-Preis“ kann jedoch auch zwei Arbeiten, die als gleichwertig anerkannt worden sind, je zur Hälfte zugesprochen werden.
Die Vergebung des Preises erfolgt in Form einer Ausschreibung. Zur Durchführung dieser Ausschreibung ist ein Kuratorium gebildet worden, in dem vertreten sind: 5 Die Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der
deutschen Ärztekammern), Berlin 5 Die Bundeszahnärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der deutschen Zahnärztekammern), Berlin
5 Die Bundesvereinigung Prävention und Gesundheitsförderung e.V., Bonn-Bad Godesberg 5 Die Deutsche Ärzteversicherung AG, Köln
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Die Bewertung der Arbeiten wird durch ein Preisrichterkollegium vorgenommen, dessen Mitglieder von dem Kuratorium bestellt werden. Die Verleihung des Preises nimmt das Kuratorium auf Vorschlag des Preisrichterkollegiums vor. Die Durchführung der Ausschreibung des „Hufeland- Preises“ geschieht unter Aufsicht eines Notars. Die Entscheidung des Kuratoriums ist unanfechtbar. Für alle im Zusammenhang mit dieser Ausschreibung entstehenden Streitfragen wird der ordentliche Rechtsweg ausgeschlossen.
Das Kuratorium fordert hiermit öffentlich auf, sich um den „Hufeland-Preis 2009“ zu bewerben.
Der Preis wird von der Deutschen Ärzteversicherung AG, Köln, gestiftet. Zur Teilnahme berechtigt sind Ärzte (innen) und Zahnärzte(innen), die im Besitz einer deutschen Approbation sind, gegebenenfalls auch zusammen mit maximal zwei CoAutoren(innen) mit abgeschlossenem wissenschaftlichen Studium.
I.
Die Arbeit muss ein Thema
5 der Gesundheitsvorsorge, 5 der Vorbeugung gegen Schäden oder Erkrankungen, die für die Gesundheit der Bevölkerungvon Bedeutung sind, oder 5 der vorbeugenden Maß-nahmen gegen das Auftreten bestimmter Krankheiten oder Schäden, die bei vielen Betroffenen die Lebenserwartung beeinträchtigen oder Berufsunfähigkeit zur Folge haben können,
5 Früherkennung von Krankheiten, 5 Vorbeugung von Krankheitsrezidiven, 5 Maßnahmen zur Wiederherstellung von Frühgeschädigten, 5 Methodische Beiträge zur Erfassung von Gesundheitsrisiken, 5 Umwelteinflüsse auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung, 5 Gesundheitsrisiken durch individuelles Fehlverhalten, 5 Psychosoziale Einflüsse auf die Entstehung von Krankheiten, 5 Gesundheitserzieherische Aspekte, 5 Statistische Erhebungen über die Inzidenz von Krankheiten als Voraussetzung zur Anwendung präventiver Maßnahmen, 5 Darstellung erfolgreicher Durchführung von Präventivmedizin oder begründeten Vorschlägen zu ihrer Realisierung, einschließlich einer Kosten-Nutzen-Analyse. Dabei muss die Bedeutung der Arbeit für die Präventivmedizin besonders begründet werden.
II.
Die Darstellung muss in deutscher Sprache in allgemein verständlicher schriftlicher Form erfolgen, wobei die eingereichten Arbeiten vom Umfang her 100 Seiten nicht wesentlich überschreiten dürfen. Wissenschaftlichen Gepflogenheiten entsprechend soll jede Arbeit eine Zusammenfassung der wichtigsten Tatsachen sowie des Ergebnisses und ein Quellenverzeichnis enthalten. Ebenso erzum Inhalt haben und geeignet wünscht ist ein Inhaltsverzeichsein, die Präventivmedizin in nis zur leichteren Orientierung Deutschland zu fördern. für die Preisrichter. Unter den genannten TheSofern die zum „Hufelandmenkreis fallen zum Beispiel Ar- Preis“ eingereichte Arbeit bereits beiten, die sich mit folgenden veröffentlicht wurde (s. unten, Fragen befassen: bei III.) und diese Publikation
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nicht in deutscher Sprache - sondern z. B. in Englisch - erfolgte, soll in Ergänzung zu der fremdsprachigen Fassung der Originalveröffentlichung zusätzlich eine hinreichend ausführliche (mehrseitige) Darstellung des Inhalts der Arbeit in deutscher Sprache vorgelegt werden. In diesem deutschsprachigen Ergänzungstext sollen vor allem die Fragestellung und Zielsetzung der Arbeit, die angewandte Methodik und Durchführung der Untersuchung sowie deren wesentliche Ergebnisse und die daraus abgeleiteten Schlussfolgerungen mit besonderer Berücksichtigung der präventivmedizinischen Aspekte dargelegt werden.
III.
tig anerkannten besten Arbeiten den Einsendern dieser Arbeiten zugesprochen, die die Voraussetzungen unter I. bis III. erfüllen. Entspricht keine der eingereichten Arbeiten den genannten Voraussetzungen, so kann von einer Verleihung des Preises abgesehen werden. Mit der Einreichung der Arbeit unterwirft sich der Teilnehmer den Bedingungen dieses Preisausschreibens und verpflichtet sich, die Arbeit im Einvernehmen mit dem Kuratorium zu veröffentlichen. Die Arbeit ist bis zum 31. März 2009 an folgende Anschrift zu senden: „Hufeland-Preis“ Notarin Dr. Ingrid Doyé Kattenbug 2, 50667 Köln
Die Arbeit muss auf eigenen ärzt- Die Arbeit selbst ist mit einem lichen Erkenntnissen, gegebe- vom Verfasser gewählten Kennnenfalls unter Einbeziehung der wort zu versehen und darf den wissenschaftlichen Erkenntnisse Namen des Verfassers nicht entvon Co-Autoren(innen) im Sinne halten. Auch Ortshinweise (Die der Teilnehmerberechtigung, be- ... Studie) sind nicht statthaft. Auf ruhen, die von dem Preisrichter- einem besonderen Bogen sind kollegium als wesentlich und anzugeben: Vorund Zuname, gewissenschaftlich vertretbar ange- naue Anschrift, Staatsangehörigsehen werden. Die Zusammen- keit, Tag der deutschen Approfassung und Wiedergabe schon bation, Alter, genaue berufliche bekannter medizinischer Tat- Stellung und Tätigkeit des oder sachen erfüllt diese Vorausset- der Verfasser sowie das Kennzung nicht, es sei denn, dass sie wort der Arbeit. Die Arbeit ist in in einen bestimmten neu erar- doppelter Ausfertigung einzureibeiteten Zusammenhang gesetzt chen, wobei eine der beiden Auswurden und dadurch neue wis- fertigungen nicht gebunden sein senschaftliche Erkenntnisse ge- sollte. Der Einsender einer Arwonnen werden. beit verpflichtet sich, für den Fall, Eine (etwaige) Veröffentli- dass seine Arbeit mit dem „Huchung der Arbeit darf zum Zeit- feland-Preis“ ausgezeichnet wird, punkt ihrer Einreichung nicht ein Exemplar der Stiftung für ihr länger als ein Jahr zurückliegen. Archiv zu überlassen, ohne dass Nach dem 31. März 2009 ab- seine Urheberrechte dadurch begesandte Arbeiten können nicht einträchtigt werden. berücksichtigt werden. Es gilt das Datum des Poststempels. Das Kuratorium kann Personen, die all- DAS KURATORIUM gemein oder beruflich straffällig geworden sind oder gegen die ein Strafverfahren schwebt, von der Teilnahme ausschließen. Sofern Prof. Dr. med. Erland Erdmann gegen die Person des Verfassers Vorsitzender auf Grund der Gesetze keine Bedenken bestehen, wird der Preis von 20.000 Euro dem Einsender oder den Einsendern der besten Arbeit, bei zwei als gleichwer-
Mitteilungen der DGIM
Mundgesundheit und Allgemeingesundheit Steigende Zahl der Parodontitis-Erkankungen und mangelndes Bewusstsein in der Bevölkerung machen breite Aufklärung notwendig Mit der interdisziplinären Ge- se, Alzheimer, rheumatoider Arsundheitskampagne mundgesund thritis und Krebserkrankungen – rundum gesund verfolgt die Sek- der Mundhöhle diskutiert. Etwa tion Zahngesundheit im Deut- 70 Prozent der 35- bis 50-Jährigen schen Grünen Kreuz das Ziel, und über 80 Prozent der über 50breite Bevölkerungskreise über Jährigen leiden in Deutschland Parodontitis und deren vielfäl- bereits an einer Parodontitis an tige Wechselbeziehungen zu in- mindestens einem Zahn. Abbildung 2 8 Aktuelle Broschüren der Sektion Zahngesundheit im ternistischen Erkrankungen aufDie Kampagne ist interdis- Deutschen Grünen Kreuz zuklären. Im Fokus steht die Prä- ziplinär ausgerichtet: Die Deutvention. sche Gesellschaft für ParodonDie Parodontitis ist bei Er- tologie DGP und die Deutsche senden Problembereich der Peri- Prophylaxe (IM&P) der Sektion wachsenen nach dem 45. Lebens- Gesellschaft für Innere Medizin implantitis. Wissenschaftlich be- Zahngesundheit an diesem trajahr nicht nur die häufigste Ur- DGIM sind Kooperationspartner gleitet wurde die Broschüre von ditionellen Tag der Zahngesundden Gießener Experten Prof. Dr. heit von 10 bis 19 Uhr eine kostensache für Zahnverlust, sondern der Aufklärungskampagne. auch eine ernstzunehmende GeNeben regelmäßigen Presse- Jörg Meyle, Direktor der Polikli- lose zahnärztliche Prophylaxefahr für die Allgemeingesundheit. diensten und einer speziellen Se- nik für Parodontologie des Zen- beratung mit MundstatuserheEntzündungen des Zahnhalteap- rie zum Themenkomplex hat die trums für Zahn-, Mund- und Kie- bung angeboten. Mit der dreistuparates können den Verlauf von Sektion Zahngesundheit für die ferheilkunde und Prof. Dr. Rein- figen Prophylaxeberatung durch systemischen Erkrankungen wie Kampagne die Verbraucherbro- hard G. Bretzel, Direktor der Me- Zahnärzte und Dentalhygienikevon Herz-Kreislauf- und Atem- schüre mundgesund – rundum dizinischen Klinik und Poliklinik rinnen wird Oralprophylaxe für wegserkrankungen, des Diabe- gesund / Parodontitis: Prophylaxe, III, Universitätsklinikum Gießen den Verbraucher erlebbar. Gefördert wird die bundestes und durch das Metabolische Früherkennung, Therapie – eben- und Marburg GmbH. Aus Anlass der DGP-Jahresta- weite Gesundheitskampagne Syndrom ausgelöste Gesund- falls in Kooperation mit DGP gung am 26. und 27. September durch Dexcel Pharma GmbH. heitsstörungen signifikant nega- und DGIM – erstellt. tiv beeinflussen. Eine unbehanIn der 28-seitigen Broschü- 2008 in Nürnberg wird die Gedelte Parodontitis kann zu Kom- re werden Präventionsmöglich- sundheitskampagne am 25. Sep- Weitere Informationen plikationen in der Schwanger- keiten, Diagnostik und Thera- tember um 11.00 Uhr im Franken- www.rundum-zahngesund.de schaft führen. Darüber hinaus pie der Parodontitis verbrau- Center Nürnberg im Beisein des www.dgim.de werden Wechselwirkungen ei- chergerecht beleuchtet; ein Ka- DGIM-Past-Präsident Prof. Dr. www.dgparo.de ner Parodontitis mit Osteoporo- pitel informiert über den wach- Georg Ertl und des DGP-Präsidenten Prof. Dr. Ulrich Schlagen- Sigrid Fehl hauf sowie Vertretern der Stadt Sektion Zahngesundheit im DeutNürnberg eröffnet. Die Schirm- schen Grünen Kreuz e. V., Marburg herrschaft hat der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg Dr. Broschürenbestellung Ulrich Maly übernommen. Spie- Die aktuelle Broschüre kann für den ler und Teamtrainer des 1. FC Praxisbedarf gegen Erstattung der Nürnberg wollen sich im Beisein Portokosten bei der Sektion Zahnder Presse einem Mund-Scree- gesundheit im Deutschen Grünen ning mit anschließender Prophy- Kreuz bestellt werden – per laxeberatung unterziehen. E-Mail:
[email protected] Für alle interessierten Ver- (Bestellformular online) braucher wird im Informations- Fax: 06421.293 719, Tel: 06421.293 40 zentrum Mundgesundheit & Abbildung 1 9 Die aktuelle Aufklärungskampagne der Sektion Zahngesundheit im Deutschen Grünen Kreuz in Kooperation mit DGP und DGIM widmet sich der Parodontitis und deren Wechselbeziehungen zu internistischen Erkrankungen.
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DGIM Schirmherrschaften Tagungen der Ländergesellschaften Vortragsveranstaltungen der Berliner Gesellschaft für Innere Medizin e. V. Jahrestagung der Gesellschaft der Internisten Mecklenburg-Vorpommerns e. V. Kongress der Südwestdeutsche Gesellschaft für Innere Medizin e. V. Tagung der Rheinisch-Westfälische-Gesellschaft für Innere Medizin e. V. Jahrestagung der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. Jahres-Kongress der Saarländisch-Pfälzischen Internistengesellschaft e. V Jahrestagung Gesellschaft für Innere Medizin Sachsen-Anhalt e. V. Tagung der Sächsische Gesellschaft für Innere Medizin e. V. Jahrestagung der Gesellschaft für Innere Medizin Thüringen e. V.
Jahrestagung 2008 der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e. V. 26.–27. September 2008 im CongressCenter Nürnberg (CCN) In Zusammenarbeit mit der DGIM
„Orale Medizin – Die Mundhöhle ein Spiegel der Allgemeingesundheit“
Praktikerforum
Samstag 2.09.2008
Posterausstellung,
Fallpräsentationen Parodontal- Wissenschaftliches Dentalausstellung und Implantattherapie beim me- Hauptprogramm dizinisch kompromittierten PatiSymposium Programm enten Th. Kocher/Greifswald: Schüt- Fa. GlaxoSmithKline zen Ernährungs- und Verhaltens- Antibiotikatherapie zur BiofilmDonnerstag 2.09.2008 Kurzvorträge lenkung bei Rauchen vor Parodon- kontrolle Vorkongresskurse titis und Periimplantitis? Endokardititsprophylaxe neue Posterausstellung, Angermann/Würzburg: Psycho- Richtlinien Freitag 2.09.2008 Dentalausstellung sozialer Stress, Depression und Wissenschaftliches Gefäßgesundheit Symposium Fa. Pfizer Hauptprogramm Symposium Fa. Philips P. Erne/Luzern: Wo und wann Raucherentwöhnung Mundhygiene beim medizinisch braucht der Internist den ZahnG. Ertl/Würzburg: Herzinfarkt u. kompromittierten Patienten arzt? Programm für Assistenzchronische Gefäßerkrankungen U. Schlagenhauf/Würzburg: Wo berufe M. Tonetti/Genua: Parodontale Symposium Fa. GABA und wann braucht der Zahnarzt Allgemeingesundheit, ZahngeTherapie und Gefäßentzündung Allgemeingesundheit und Zahnge- den Internisten? sundheit A. Kantarci/Boston: Medikamen- sundheit töse, antinflammotorische Paro- DGP-Ratgeberthema Kurzvorträge Anmeldung und Auskunft: dontaltherapie Geschäftsstelle der DGP R. Bretzel/Gießen: Diabetes mel- Programm für AssistenzClermont-Ferrand-Allee 34 litus: Stimulator chronischer Ent- berufe 93049 Regensburg zündungen Allgemeingesundheit, ZahngeTelefon (0941) 94 27 99-0 J. Meyle/Gießen: Diabetes melli- sundheit Fax (0941) 94 27 99-22 tus: Konsequenzen für parodonwww.dgparo.de tologischen Befund und Therapie
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Mitteilungen der DGIM Programm Freitag, 21. November
9.15 9.30 10.30 11.30 12.00 13.00 14.00 15.00 16.00 16.30 17.30 18.30
Internisten Update 2008 – 3. DGIM Internisten Seminar
Begrüßung Kardiologie I Michael Haude, Neuss Kardiologie II Gunnar Klein, Hannover Speaker`s Corner & Pause Nephrologie Jan Galle, Lüdenscheid Speaker`s Corner & Mittagspause ZNS/Schlaganfall Gerhard Hamann, Wiesbaden Hämatologie/ Onkologie Norbert Frickhofen, Wiesbaden Speaker`s Corner & Pause Gastroenterologie I Wolfgang Feigl, Leipzig Gastroenterologie II Wolfgang Fischbach, Aschaffenburg Get together mit Abendbuffet
Samstag, 22. November
8.30 Diabetes I Stephan, Martin, Düsseldorf 9.15 Diabetes II Burkhard Göke, München 10.00 Speaker`s Corner & Pause 10.30 Pneumologie I Martin Kohlhäufl, Stuttgart 11.30 Pneumologie II Helgo Magnussen, Großhansdorf 21. und 22. November 2008, Wiesbaden Felix Herth, Heidelberg 28. und 29. November 2008, Berlin 12.30 Speaker`s Corner & Mittagspause 13.00 Endokrinologie Bruno Allolio, Würzburg 14.00 Speaker`s Corner & Pause Herzliche Einladung zum 3. Das 3. DGIM-Internisten- 14.30 Rheumatologie Elisabeth Märker-Hermann, DGIM Internisten-Update nach Update steht unter der Schirm- Wiesbaden Wiesbaden und Berlin! herrschaft der Deutschen Gesell- 15.30 Infektiologie Gerd Fätkenheuer, Köln schaft für Innere Medizin und 16.30 Speaker`s Corner & Ende der Veranstaltung Mit über 800 Teilnehmern war ist auch deren offi zielles Update das Internisten-Update im letz- der Inneren Medizin. Wir freuten Jahr überaus erfolgreich. Di- en uns, dass der forschende ArzFür Assistenzärzte in Ausbiles hat uns veranlasst, in diesem neimittelhersteller Boehringer Wissenschaftliche Leitung dung reduziert sich die Jahr das DGIM-Internisten-Up- Ingelheim Pharma GmbH & Co. Christian Ell, Wiesbaden Gebühr auf date an zwei Standorten, am KG die Veranstaltung uneinge- Helmut Drexler, Hannover 230,– € vorab (AusbildungsStammplatz Wiesbaden und zu- schränkt unterstützt. Wir als wis- Karl Häussinger, Gauting nachweis erforderlich). sätzlich in Berlin, durchzuführen. senschaftliche Leiter garantieren Lothar Kanz, Tübingen Auf Grund der exzellenten Reso- Ihnen die unbeeinfl usste Infor- Helgo Magnussen, Großhansdorf DGIM-Mitglieder: Teilnahmegebühr um 20,– € reduziert nanz belassen wir das Programm mationsweitergabe der neuesten Elisabeth Märker-Hermann, (gegen Nachweis). Alle Preise in seiner Grundstruktur, zumal Erkenntnisse der Inneren Medi- Wiesbaden inkl. 19% MwSt. die im letzten Jahr hinzu gekom- zin. Das Internisten Update in Werner Scherbaum, Düsseldorf menen Teilseminare Infektio- Wiesbaden und Berlin wird Ih- Heinz-Peter Schultheiß, Berlin Die Teilnahmegebühr logie und ZNS/Schlaganfall auf nen alles bieten, was Sie für ein beinhaltet hohes Interesse und große Ak- Jahr internistisch rundum „up to Seminarorte Kurhaus Wiesbaden, Kurhaus• Seminarteilnahme zeptanz stießen. Veränderungen date“ hält. • Handbuch mit allen Seminarin Details werden zu einer theSeien Sie uns herzlich will- platz 1, 65189 Wiesbaden Langenbeck-Virchow-Haus, Manuskripten matischen und personellen Op- kommen. Es lohnt sich! Luisenstraße 58–59, 10117 Berlin • CD-ROM mit allen Vortragstimierung führen. Christian Ell Gastroenterologie/ präsentationen Jeder Teilnehmer erhält ein Hepatologie Anmeldung (Auslieferung etwa Januar 2009) hochwertiges, mehr als 500 Sei- Helmut Drexler Kardiologie • Im Internet unter: • Pausenverpflegung an beiden ten umfassendes Handbuch, in Karl Häussinger Pneumologie www.internisten-update.com Tagen dem für alle Teilgebiete Ma- Lothar Kanz Hämatologie/ • Per Fax unter: +49 611 204809-10 • Get-together am Freitagabend nuskripte einschließlich inte- Onkologie • Per E-Mail:
[email protected] grierter Vortragscharts enthalten Helgo Magnussen Pneumologie Organisation und sind. Dies erleichtert die Mitar- Elisabeth Märker-Hermann Teilnahmegebühr Teilnehmerregistrierung beit während des Seminars, aber Rheumatologie wikonect GmbH, Wiesbaden auch das Nachschlagen zu Hause. Werner Scherbaum Diabetologie/ 280,– € bei Voranmeldung und Bezahlung Tel.: +49 611 204809-0 Während der Teilseminare und Endokrinologie bis 14. November 2008 im Rahmen der Speaker’s Corner Heinz-Peter Schultheiß (Wiesbaden) bzw. Konzeptentwicklung steht ausreichend Zeit zur Verfü- Kardiologie 21. November 2008 (Berlin) und Veranstalter gung, um alle Ihre Fragen mit 330,– € bei Registrierung med update GmbH, Wiesbaden den Experten zu diskutieren. und Bezahlung vor Ort www.med-update.com Der Internist 9 · 2008
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Vortragsveranstaltungen der Berliner Gesellschaft für Innere Medizin 1. Vorsitzender: Prof. Dr. med. Kurt Possinger im Universitätsklinikum Charité, Charitéplatz 1 10117 Berlin, Tel.: 030/450-513002, Fax: 030/450-513952 Berliner Gesellschaft f. Innere Medizin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin Liebe Freunde der Berliner Gesellschaft für Innere Medizin, hiermit dürfen wir Sie wieder ganz herzlich zu unseren nächsten Sitzungen einladen, Wie gewohnt finden die Veranstaltungen wieder im Hörsaal der Inneren Medizin statt. Auch diesmal können Sie Fortbildungspunkte bei der Ärztekammer sammeln. Wie immer wird auch zur Lernvertiefung wieder das TED eingesetzt. Der gesamte Vorstand und ich freuen sich auf Ihr Kommen. Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. K. Possinger Alle Veranstaltungen der BGIM stehen unter der
Schirmherrschaft DGIM
Termine 2008: 2. September 2008 18:00
2. November 2008 18:00
Palliativmedizin: Ärztliche und pflegerische Aspekte Referenten: Dr. Thomas Jehser, Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe Berlin Frau S. Markwordt, Pflegedienst, Charité
Schilddrüsenerkrankungen: Therapeutische Möglichkeiten und Probleme der Überwachung Referent: Prof. Dr. Christian Strasburger, Klinik für Gastroenterologie und Endokrinologie, Charite CCM, Universitätsmedizin Berlin Information und Anmeldung: Frau Elisabeth.Kehrmann Telefon: 030 450513002
[email protected]
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. Kongress der Südwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin 2. – 2. September 2008 Schloss Mannheim Schirmherrschaft DGIM
Lebensphasen, Geschlecht und Innere Erkrankungen: Was sollte der Internist von diesen Beziehungen wissen? Kind, Erwachsener, älterer Mensch:
Präsident der Gesellschaft
Prof. Dr. Wolfram G. Zoller
Kongresspräsident
Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Manfred V. Singer II. Medizinische Klinik Universitätsklinikum Mannheim Theodor-Kutzer-Ufer 1-3 68167 Mannheim
Chronobiologie Adipositas Diabetes mellitus Kardialer versus Kongresssekretäre nicht-kardialer Brustschmerz Prof. Dr. Ulrich Böcker Sprue PD Dr. Hermann Harder Reizdarm Alkohol-/Nikotinabhängigkeit Kongresssekretariat Besondere Aspekte der Therapie Frau Sigrid Hugues maligner Erkrankungen bei Äl- Telefon: 06 21/3 83-32 84 teren Telefax: 06 21/3 83-38 05 E-Mail: manfred.v.singer@ Weitere Highlights: med.ma.uni-heidelberg.de Ärztegesundheit Reisemedizin Organisation MedCongress GmbH TED-interaktive Fortbildung Postfach 70 01 49 im Rahmen einzelner Themen 70571 Stuttgart Telefon: 07 11/72 07 12-0 Praxisorientierte Seminare Telefax: 07 11/72 07 12-29 Endoskopische Ernährungstech- E-Mail:
[email protected] niken Internet: www.medcongress.de Moderne Dünndarmdiagnostik Hepatologie Rhythmologie Echokardiographie Palliativmedizin
Mitteilungen der DGIM
Jahrestagung 2008 der Gesellschaft für Innere Medizin Sachsen-Anhalt e.V. 1. bis 1.11.2008, Magdeburg
Schirmherrschaft DGIM
Fortbildungsprogramm für das Pflegepersonal im Herrenkrughotel Magdeburg
1. Themenkomplex: Funktionsdiagnostik (9.00 – 10.45 Uhr) • Pflegemanagement des Diabetes mellitus • Telemetrie und Herzrhythmusüberwachung • Überwachung von sedierten Patienten bei endoskopischen Eingriffen 2. Themenkomplex: Verfahren in der Inneren Medizin (11.00 – 12.45 Uhr) • Neue endoskopische Verfahren • Neue Dialyseverfahren • Elektrophysiologische Untersuchungen und Ablationstherapie
Nur für Mitglieder der IMSA:
Einführungskurs in die abdominelle Sonographie für Assistenzärzte; Einführungskurs in die Röntgenthoraxuntersuchung für Assistenzärzte
Wissenschaftliches Programm:
1. Themenkomplex: Eröffnung (14.00 – 14.10 Uhr) 2. Themenkomplex: Gastroösophageale Refluxkrankheit (14.15 – 15.45 Uhr) 3. Themenkomplex: Posterdemonstration (16.00 - 17.00 Uhr) 4. Themenkomplex: Was sollte der Internist wissen von ... (17.00 – 18.30 Uhr) • ... der Erstversorgung des Schlaganfalls • ... neuen Therapieoptionen des Diabetes mellitus • ... der HIV-Erkrankung • ... der Erstversorgung des Patienten mit Alkoholintoxikation und Alkoholentzug
183. Tagung der RheinischWestfälischen Gesellschaft für Innere Medizin
5. Themenkomplex: Diagnostik und Therapie häufiger Herzerkrankungen: Jahreskongress, 2.-29.11.2008 in Köln, Gürzenich Gegenwärtiger Stand – Neue Strategien (9.00 – 10.30 Uhr). • Herzinsuffizienz Schirmherrschaft DGIM • Herzklappenerkrankungen • Myokardinfarkt • Vorhofflimmern „Innere Medizin zwischen Tagungspräsident: 6. Themenkomplex: KommenHumanität und WettbeProf. Dr. Manfred Weber tierte freie Vorträge (11.00 – werb“ Kliniken der Stadt Köln 12.30 Uhr) Med. Klinik I 7. Themenkomplex: Mitglieder• Infektionskrankheiten und Lehrstuhl Innere Medizin II versammlung und –wahl (13.00 – Innere Medizin Universität Witten-Herdecke 14.00 Uhr) • Epidemiologie in NRW Ostmerheimerstr. 200 Tagungspräsidenten: • So tut doch was – Der Arzt 51058 Köln PD Dr. Rickes, Halberstadt zwischen Intervention und Dr. Molling, Magdeburg Zuwarten Tagungsort: • Industriesymposien, Poster Gürzenich Köln Tagungssekretäre: • Clinical pathways – Patienten Martinstr. 29-37 OA Denecke, Halberstadt Dr. Wedding, Magdeburg als „Stückgut“ oder medizinisch 50667 Köln sinnvoll Sekretariat und Information: - In der Nephrologie Ansprechpartner: Katharina Winter In der Gastroenterologie Frau Janine Scheffler, AMEOS Klinikum St. Salvator - In der Kardiologie KelCon GmbH Halberstadt GmbH • Alte Bevölkerung, teures Keller Congress Organisation, Medizinische Klinik Gesundheitssystem, verlorene Ludwigstr. 24-26, 63110 Rodgau Gleimstr. 5, 38820 Halberstadt Tel.: 03941/645337 / Fax: /645360 Ethik? Telefon: 06106 / 844417 Email:
[email protected]• Neues in der Tumortherapie Email:
[email protected] kh.de • Ernährung und Gesundheit Webseite: www.rwgim.de • Immunologische Strategien Tagungsorte: bei chronischen Erkrankungen Pflegeprogramm und wissen• Fortschritt oder Luxusmedizin? schaftliche Sitzungen: Herrenkrug Parkhotel an der Elbe Herrenkrug 3, 39114 Magdeburg Tel.: 0391/8508-0 / Fax: /8508-501 Einführungskurse: Pfeiffersche Stiftungen Pfeifferstraße 10 39114 Magdeburg 0391 / 85 05 - 0
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Copyright Hamburg Tourismus GmbH
13. Jahrestagung der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin
3. Jahres-Kongress der Saarländisch-Pfälzischen Internisten Gesellschaft e.V.
. – . Februar 2009 – Handelskammer Hamburg
. – . März 2009 Saalbau Neustadt/Weinstrasse Schirmherrschaft DGIM
Schirmherrschaft DGIM
Schwerpunktthemen der Tagung
• Herz und Diabetes: Ein Kernproblem der klinischen Medizin • Metabolisches Syndrom – nur ein Modebegriff? • Arterielle Verschlusskrankheit: Wann Medikamente, Intervention oder Operation? • Kardiovaskuläre Risikofaktoren: Wann – wie intensiv – warum behandeln? • Gene, Biomarker und Prävention: Einzelteile auf dem Weg zum Ganzen • Adipositastherapie: Aktueller Stand und Perspektiven • Klinische Updates aus den Schwerpunkten der Inneren Medizin • Satellitensymposien
Allgemeine Informationen Tagungsort
Handelskammer Hamburg Adolphsplatz 1 20457 Hamburg
Veranstaltende Kliniken und wissenschaftliche Leitung
Prof. Dr. med. T. Meinertz Klinik für Kardiologie/ Angiologie Universitäres Herzzentrum Martinistraße 52, 20246 Hamburg
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Telefon: 040 / 42803-3972 Telefax: 040 / 42803-3622 E-Mail:
[email protected] Prof. Dr. med. D. Müller-Wieland Abt. für Allg. Innere Med., Gastroenterologie, Endokrinologie, Diabetes und Stoffwechsel Asklepios Klinik St. Georg Lohmühlenstraße 5, 20099 Hamburg Telefon: 040 / 181885-30 Telefax: 040 / 181885-3029 E-Mail: d.mueller-wieland@ asklepios.com
Organisation/Anmeldung
Kongress- und MesseBüro Lentzsch GmbH Seifgrundstraße 2 61348 Bad Homburg Telefon: 06172 / 67 96-0 Telefax: 06172 / 67 96-26 E-Mail:
[email protected] Internet: www.kmb-lentzsch.de
Hotelreservierung
Hotelzimmer können über die Tourismus-Zentrale Hamburg GmbH gebucht werden. Internet: www.hamburgtourism.de Telefon: 040 / 30051-300 Telefax: 040 / 30051-133
Themen und Schwerpunkte:
Tagungspräsident
Ordnung im Chaos der Vielfalt
So halten Sie sich auf dem Laufenden
• Up- dates aus den wichtigsten Bereichen der Inneren Medizin (Kardiologie, Pneumonologie, Gastroenterologie, Endokrinologie, Onkologie, Nephrologie, Intensivmedizin) • Diabetes mellitus, Onkologie – wie groß ist der Fortschritt wirklich • Sonographie , CT , MRT, Endoskopie, Angiographie – welche Bilder helfen weiter • Nihil nocere – Patientensicherheit als Problem im modernen Diagnose – und Therapieprozeß • Spezialkurse und ein Patientenseminar
Dr. Matthias Maier, Püttlingen
Update Innere Medizin In 2 Tagen alles Neue und Wichtige aus dem vergangenen Jahr!
Organisation und Anmeldung:
Interplan AG Frau Heike Schäfer Albert-Rosshaupter-Str. 65 81369 München Tel. 089 /548234-13 Fax. 089 /548234-44 E-mail:
[email protected] www. SPIG.org
München, Klinikum rechts der Isar .. – ..
Schirmherrschaft DGIM
Bad Segeberg .. – ..
Schirmherrschaft DGIM Akademie für Fort- und Weiterbildung der LÄK S-H, Bad Segeberg
Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München Hörsaal D Ismaninger Straße München
Leitung Prof. Dr. med. Jürgen Steinhoff, Lübeck Prof. Dr. med. Ulrich Fölsch, Kiel Prof. Dr. med. Gerhard Hintze, Bad Oldesloe
Leitung Prof. Dr. med. M. Reincke, München Prof. Dr. med. A. Schömig, München Prof. Dr. med. R. Schmid, München Prof. Dr. med. C. Peschel, München
Gebühr : DGIM-u. BDI-Mitgl.
€ , € ,
Organisation/Anmeldung Klinikum rechts der Isar der TUM II. Medizinische Klinik und Poliklinik Frau Mandy Naake Ismaninger Straße München Telefon: - - Fax: - -
[email protected] www.med.med.tu-muenchen.de
Gebühr: DGIM-u. BDI-Mitgl.
€ , € ,
Halle .. – .. (Teil )
Organisation/Anmeldung Akademie für med. Fort- und Weiterbildung der LÄK SchleswigHolstein Márika Fellmer Esmarchstr. -, Bad Segeberg Telefon: -- Telefax: --
[email protected] www.aeksh.de/akademie/
Intensivkurse Innere Medizin
Mitteilungen der DGIM
Schirmherrschaft DGIM Universitätsklinikum Halle Klinikneubau Hörsaal Ernst-Grube-Str. , Halle
Erfurt .. – ..
Leitung Prof. Dr. G. Keyßer (Universitätsklinikum Halle, Innere Med. I) Prof. Dr. B. Osten (Universitätsklinikum Halle, Innere Med. II) Prof. Dr. K. Werdan (Universitätsklinikum Halle, Innere Med. III) Prof. Dr. H.-J. Schmoll (Universitätsklinikum Halle, Innere Med. IV)
Schirmherrschaft DGIM Helios Klinikum Erfurt, Auditorium Leitung Prof. Dr. med. U. Schmidt, Dr. med. K.-M. Deppermann, Priv.-Doz. Dr. med. H. Lapp, Prof. Dr. med. U. Tuschy Prof. Dr. med. M. Herold, Priv.-Doz. Dr. med. U. Schauer, Dr. med. C. C. Haufe
Gebühr: DGIM-u. BDI-Mitgl. Arbeitslosigkeit oder Erziehungsurlaub
€ , € , € ,
Anmeldung Akademie für ärzt. Fort- und Weiterbildung der LÄK Thüringen, Frau Schneider Postfach , Jena Telefon: - Fax: -
[email protected] Organisation HELIOS Klinikum Erfurt, . Medizinische Klinik, Frau Iris Effenberger Nordhäuser Str. , Erfurt Telefon: - Fax: -
[email protected] www.helios-kliniken.de
Gebühr:
€ ,
Bad Nauheim .. – ..
Anmeldung/Organisation Universitätsklinikum Halle Zentrum für Innere Medizin Ernst-Grube-Str. , Halle Dr. med. Christoph Köhler Sekretariat Frau Sandy Kampe Telefon: - - - - Telefax: - -
[email protected] www.medizin.uni-halle.de Fortbildungszentrum der LÄK Hessen Carl-Oelemann-Weg – Bad Nauheim Leitung Prof. Dr. med. W. Fassbinder
Gebühr: DGIM-u. BDI-Mitgl.
€ , € ,
Anmeldung/Organisation Adelheid Zinkl Akademie für ärztliche Fort- und Weiterbildung der Landesärztekammer Hessen Carl-Oelemann-Weg – Bad Nauheim Tel.: -- Fax: --
[email protected] www.laekh.de
Der Internist 9 · 2008 |
1113
Intensivkurse Innere Medizin
Wiesbaden .. – ..
Schirmherrschaft DGIM
Mainz .. – ..
Schirmherrschaft DGIM Hörsaal der Medizinischen Klinik, Mainz
Hörsaal des Dr. Peter-JägerAusbildungszentrums (neben Dr. Horst-Schmidt-Kliniken) Ludwig-Erhard-Str. Wiesbaden
Leitung Prof. Dr. P.R. Galle Dr.med.habil. M. Schuchmann
Leitung Prof. Dr. G. Gerken Prof. Dr. H. Lehnert, Prof. Dr. J. Meyer
Gebühr: € , DGIM-u. BDI-Mitgl. € , Buchungen einzelner Thementage möglich , € Frühbucherrabatt
Stuttgart .. – ..
Anmeldung/Organisation Frau Dorina Henze Universitätsklinikum Lübeck Campus Lübeck Ratzeburger Allee Lübeck Tel.: - - Fax: - - E-Mail:
[email protected]
Gebühr: DGIM-u. BDI-Mitgl.
Schirmherrschaft DGIM
Hamburg .. – ..
€ , € ,
Schirmherrschaft DGIM Museum für Völkerkunde Hamburg Großer Hörsaal Rothenbaumchaussee Hamburg
Hörsaal des Robert-Bosch-Krankenhauses Stuttgart Auerbachstr. , Stuttgart Leitung Prof. Dr. E. F. Stange Prof. Dr. J. Meyer
Gebühr: € , DGIM-u. BDI-Mitgl. € , Frühbucherrabatt , € bei Anmeldung zum Gesamtkurs bis Wochen vor Kursbeginn. Buchungen einzelner Thementage möglich.
Wuppertal .. – ..
Anmeldung/Organisation Robert-Bosch-Krankenhaus Frau U. Firley Abt. Innere Med. I Auerbachstr. , Stuttgart Telefon: -- Telefax: -- E-Mail: zim@rbk.de
Schirmherrschaft DGIM
Leitung Prof. Dr. Bokemeyer Prof. Dr. A. W. Lohse Prof. Dr. Th. Meinertz Prof. Dr. J. Meyer Priv.-Doz. Dr. C. Schramm Prof. Dr. R. Stahl Gebühr: € , DGIM-u. BDI-Mitgl. € , Frühbucherrabatt , € bei Anmeldung zum Gesamtkurs bis Wochen vor Kursbeginn. Buchungen einzelner Thementage möglich.
Bad Segeberg .. – ..
Schirmherrschaft DGIM
Leitung PD Dr. K.-J. Goerg, Prof. Dr. J. Köbberling Prof. Dr. K. Rasche, Dr. M. Sandmann
Gebühr: DGIM-u. BDI-Mitgl.
1114 |
€ , € ,
Der Internist 9 · 2008
Anmeldung/Organisation Sekretariat Prof. Lohse Frau D. Klatt I Medizinische Klinik und Poliklinik Universitätsklinikum HamburgEppendorf Martinistr. , Hamburg Telefon: - E-mail:
[email protected]
Akademie für med. Fortund Weiterbildung der Landesärztekammer Schleswig-Holstein, Bad Segeberg
Kliniken St. Antonius Klinik Vogelsangstraße Vogelsangstr. , Wuppertal
Anmeldung/Organisation Kliniken St. Antonius gGmbH Ansprechpartner: Stefan Pasche Carnaper Str. Wuppertal Telefon: - - Telefax: - - intensivkurs@postgraduierten kolleg.de www.antonius.de/intensivinnere.html
Anmeldung/Organisation Frau H. Herke I. Med. Klinik und Poliklinik Langenbeckstr. , Mainz Telefon: - Telefax: - herke@-med.klinik.uni-mainz.de www.klinik.uni-mainz.de
Leitung Prof. Dr. med. Ulrich Fölsch, Kiel Prof. Dr. med. Jürgen Steinhoff, Lübeck Prof. Dr. med. Gerhard Hintze, Bad Oldesloe
Gebühr: DGIM-u. BDI-Mitgl.
€ , € ,
Anmeldung/Organisation Akademie für med. Fortund Weiterbildung der LÄK Schleswig-Holstein Frau Márika Fellmer Esmarchstr. -, Bad Segeberg Telefon: -- Telefax: --
[email protected]