Mitteilungen der DGKJ und ÖGKJ Monatsschr Kinderheilkd 2012 · 160:1013–1020 DOI 10.1007/s00112-011-2746-x © Springer-Verlag 2012 Redaktion Prof. Dr. M. Weiß, Köln Prof. Dr. R. Kerbl, Leoben
Verstorbene Mitglieder der DGKJ In der Zeit von der Jahrestagung 2011 in Bielefeld bis zur Jahrestagung 2012 in Hamburg wurden folgende Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin als verstorben gemeldet:
Dr. Lorenz Amann, Ruhpolding Dr. Hans-Joachim Andree, Celle Dr. Angel Angelov, Neu-Isenburg Dr. Gertraud Blaschko, A–Wien Dr. Hildegard Bock, Frankfurt Dr. K. Boosen, Schwäbisch Gmünd Prof. Dr. Wolfgang Braun, Machern Dr. Jürgen Carius, Oberhausen Dr. Gisela Detmold, Ganderkesee Prof. Dr. Heinz F. Eichenwald, USA Dr. Günther Eisold, Krefeld Prof. Dr. Hans-Joachim Feickert, Neubrandenburg Dr. Franz Finkl, Wittislingen
Nils Friedrich, Halle Prof. Dr. R. Gädeke, Staufen Dr. Lothar Gantert, Bräunlingen Dr. Reinhart Gidion, Hamburg Dr. Christa Grosch, Berlin Dr. Carl Haneke, Beverungen Dr. Gisela Hellmis, Düsseldorf Dr. Franz Ferdinand Helpenstein, Kevelaer Dr. Eva Hermenau, Hönow Dr. Gottfried Hinrichs, Lübeck Prof. Dr. Winfried Horstmann, Datteln Prof. Dr. Klaus Jährig, Nordstemmen Dr. Ahmad Kabir, Berlin
Dr. Margret Kern, Stuttgart Dr. Wilhelm Kniest, Naumburg Prof. Dr. Dietrich Knorr, Gilching Prof. Dr. Sabina Kowalewski, Bonn Dr. Erika Kühl, Berlin Dr. Theodor Kunad, Auerbach Dr. Reinhold Kurre, Leverkusen Prof. Dr. Reinhart Lempp, Stuttgart Dr. Hans Müller, Lübeck Dr. Claudia Rothenhöfer, Mannheim Dr. Gisela Royemann, Hamm Dr. Lutz Schäfer, Altenburg Dr. Dietrich Schmidt, Tornow
Dr. Helmut Schumacher, Kleve Dr. Erika Schwarzbach, A–Wien Dr. Erika Toussaint, Koblenz Dr. Edeltraud von Eicken, Essen Dr. August von Haebler, Berlin Dr. Else Wegmann, Bremen Prof. Dr. Helmut Wehinger, Kassel Dr. Karl-Justus Weihe, Kamp-Lintfort Dr. Hans Joachim Weiß, Oberdorla Dr. Maria Werner, Mannheim Prof. Dr. Erich Zapp, Saarlouis
Geschäftsstelle der DGKJ
www.dgkj.de
Wir sind für Sie wie folgt erreichbar:
Unter diesen Adressen sind die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde für Sie im Internet erreichbar.
Chausseestr. 128/129, 10115 Berlin Tel.: +49 30 308 77 79-0 • Fax: +49 30 308 77 79-99
www.docs4you.at
E-Mail:
[email protected] • Internet: www.dgkj.de
Geschäftsstelle der ÖGKJ für Öffentlichkeitsarbeit und Standesführung
Inhalt 1013
Verstorbene Mitglieder der DGKJ
1014
DGKJ-Mitgliederbefragung, Auswertung
1016
Buchbesprechung
1017
Preisausschreibungen
Tel.: +43 316 385 120 6 • Fax: + 43 316 385 133 00
1017
Personalia
E-Mail:
[email protected] Internet: www.docs4you.at
1018
Geburtstage
1018
Kongresskalender
Wir sind für Sie wie folgt erreichbar: Mag. Claudia Fabisch Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz Auenbruggerplatz 34/2, A-8036 Graz
Monatsschrift Kinderheilkunde 10 · 2012 |
1013
Mitteilungen der DGKJ und ÖGKJ
DGKJ-Mitgliederbefragung
. Abb. 2 zeigt, dass, wie bei Gleichzeitig muss es uns geder Mitgliederumfrage 2009, der lingen, dass der Anteil derer, Wunsch nach einem stärkeren denen einzelne Aktivitäten un Engagement bei der politischen serer Fachgesellschaft unbeInteressenvertretung der Pädiat- kannt sind, stetig abnimmt. Bei Sehr geehrte, liebe in der DGKJ. Hier gaben 80% rie und der Erarbeitung von Stel- der Berichterstattung über unseDGKJ-Mitglieder, die Fort- und Weiterbildungs- lungnahmen und Leitlinien aus- re Arbeit erreichen wir offenbar möglichkeiten innerhalb der geprägt ist. unsere jungen Mitglieder nicht zunächst möchte ich meinen DGKJ an, wie z.B. den Bezug der genügend: 19% der Teilnehmer, Dank und meine Freude über Monatsschrift KinderheilkunDie per Satzung definierten die jünger als 46 Jahre sind, geIhre zahlreiche Teilnahme an de oder die Weiterbildungskur- Aufgabenbereiche haben wir in ben an, dass die Interessenverder diesjährigen Mitgliederum- se Repetitorium Pädiatrie und einer weiteren Frage noch einmal tretung der deutschen Pädiatfrage zum Ausdruck bringen. Pädiatrische Ernährungsmedi- präzisiert und baten um Nen- rie an internationalen TagunDer Rücklauf hat die Erwartun- zin. Der drittwichtigste Grund nung der Themen, mit denen sich gen nicht bekannt ist, 12% haben gen bei Weitem übertroffen. Von für eine DGKJ-Mitgliedschaft die DGKJ in den nächsten Jahren keine Kenntnis über die politiden 9.813 DGKJ-Mitgliedern, die ist die Unterstützung der wis- bevorzugt beschäftigen sollte. sche Interessenvertretung, 9% An erster Stelle wird die Ent- sind nicht über unsere Preisauswir per E-Mail kontaktiert haben, senschaftlichen Kinder- und Juhaben 2.692 geantwortet. Das gendmedizin. Die Bedeutung wicklung von Leitlinien und de- schreibungen und die Zusamentspricht einem Anteil von 27%. dieses Aspekts steigt mit zuneh- ren Implementierung genannt. menarbeit mit anderen FachgeAllen Teilnehmern herzlichen mendem Alter der Mitglieder, Ebenso ist die Mehrheit der Teil- sellschaften informiert. Mögnehmer der Ansicht, dass sich lichkeiten, um über diese AufDank für Ihre Unterstützung. wie . Abb. 1 zeigt. unsere Fachgesellschaft intensi- gabenbereiche zu berichten, seNachfolgend möchte ich IhAuch in diesem Jahr wollten ver der Aus-, Fort- und Weiter- hen wir in den DGKJ-Medien, nen die Umfrageergebnisse im wir wissen, in welchem Maß bildung, der Verzahnung zwi- wie z.B. den Mitteilungsseiten Einzelnen vorstellen: sich die DGKJ in den satzungs- schen Niedergelassenen und Kli- der Monatsschrift KinderheilZunächst interessierte uns der gemäß definierten Aufgabenbe- nikärzten, einem engeren Kon- kunde, der DGKJ-Website und/ takt mit den Subdisziplinen und oder in Form von Rundmails. Grund für eine Mitgliedschaft reichen engagieren soll. den assoziierten Gesellschaften Allerdings korreliert die Nichtsowie der Interessensvertretung nutzung dieser Angebote positiv Unterstützung der wissenschaftlichen Kinder- und Jugendmedizin in der Gesundheitspolitik wid- mit der Unbekanntheit der AufWeiterbildungsmöglichkeiten Bezug MoKi men sollte. Wie . Abb. 3 zeigt, gabenbereiche. 100 variiert die Gewichtung der ein90 zelnen Themen in Abhängigkeit Insgesamt werden von den 80 vom Alter unserer Mitglieder. DGKJ-Angeboten die Monats70 Während in der Altersklasse bis schrift Kinderheilkunde und 60 45 Jahre die Erstellung von Leit- die Stellungnahmen und Leitli50 linien und die Aus-, Fort- und nien am meisten regelmäßig an40 Weiterbildung als vorrangig an- genommen (vgl. . Abb. 4). Von 30 gesehen werden, haben bei den den Befragten am wenigsten ge20 über 45- jährigen die gesund- nutzt werden der RSS-Feed der 10 0 heitspolitische Interessensver- DGKJ-Website und die Mitglie≤35 36–45 46–55 56–65 >65 tretung und die Nachwuchsge- derversammlung. Als Gründe Alter (Jahre) winnung Priorität bei der The- für diese Nichtnutzung wurden Abb. 1 8 Gründe für DGKJ-Mitgliedschaft menfestlegung. Über alle Alters- Unbekanntheit, Zeitmangel und gruppen wird eine engere Zu- kein Interesse bzw. kein Bedarf sammenarbeit zwischen Nieder- angegeben. Interessenvertretung der deutschen Pädiatrie in der Politik, d. h. regelmäßiger gelassenen und Klinikärzten als Unsere Mitglieder von unse1,26 (1,31) Austausch mit Politikern und Ministerienvertretern, politische Veranstaltungen wesentlich angesehen. Diese Erren Informationsangeboten zu Erarbeitung von Stellungnahmen und Leitlinien 1,47 (1,37) Engagement und Unterstützung für Aus-, Fort- und Weiterbildung der Kindergebnisse gelten unabhängig vom überzeugen und diese auszuund Jugendärzte, wie z. B. Ausrichtung der DGKJ-Repetitorien Pädiatrie und 1,58 (1,50) des DGKJ-Ernährungskurses Geschlecht der Teilnehmer. Er- bauen wird eine große HerausÖffentlichkeitsarbeit, z. B. über Website, Pressearbeit 1,72 (1,68) wartungsgemäß hat die The- forderung für die nächsten Momatik „Frauen in der Pädiatrie“ nate werden. Ganz wesentlich ist Interessenvertretung der deutschen Pädiatrie an internationalen Tagungen 1,70 (1,78) bei den weiblichen Teilnehmern in diesem Kontext der WebaufFörderung der Zusammenarbeit mit anderen Fachgesellschaften 1,75 (1,85) einen höheren Stellenwert als bei tritt, der auf einer Skala von 1 bis Unterstützung der wissenschaftlichen Arbeit durch Ausschreibung von Preisen 1,96 (2,03) und Beihilfen, z. B. Adalbert-Czerny-Preis, Selma-Meyer-Dissertationspreis den männlichen. Aber auch hier 5 mit durchschnittlich 2 bewerHerausgabe der Monatsschrift Kinderheilkunde 1,96 (1,86) stehen an den ersten Stellen die tet wurde. Über 86% der Befragoben genannten Punkte. ten besuchen die DGKJ-WebsiVeranstaltung der DGKJ-Jahrestagung 1,96 (1,88) Wir werden Ihre Angaben als te weniger als 1-mal pro Woche. 3 1 2 =weniger =mehr =unverändert Aufforderung für die Ausrich- Die durchschnittliche VerweilDurchschnitt-Enganement tung unserer zukünftigen Arbeit dauer auf www.dgkj.de beträgt 11 Abb. 2 8 Gewünschtes zukünftiges Engagement 2012 und (2009) verstehen. Minuten. Diese Ergebnisse sind Anteil (%)
Auswertung
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Monatsschrift Kinderheilkunde 10 · 2012
Anteil (%)
Entwicklung von Leitlienien und deren Implementierung Aus-, Fort- und Weiterbildung Intensivere Zusammenarbeit mit Verbänden, Gesellschaften etc. innerhalb der Pädiatrie Gesundheitspolitik Nachwuchsgewinnung in der Kinder- und Jugendmedizin
90 80 70 60 50 40 30 20 10 0
≤35
36–45
46–55 56–65 Altersgruppe (Jahre)
>65
gesamt
Abb. 3 8 Bevorzugte Themen für die nächsten Jahre reglmäßig
gelegentlich
Monatsschrift Kinderheilkunde
nie 7
92
Stellungnahmen und Leitlinien
35
62
DGKJ-Mitteilungsseiten der MoKi
34
DGKJ-Mitteilungen in Form von Rundmails
30
DGKJ-Jahrestagung DGKI-Webseite Fort- und Weiterbildungsveranstaltung (z.B. DGKJRepetitorium Pädiatrie, DGKJ-Ernährungskurs)
23
48
22 16
70
14
16
66
14
Service der Geschäftsstelle 3
20 54
43
Mitgliederversammlung 3
30
1
RSS-Feed der DGKJ-Website
43
61
23
67
17
0
10
1 3
82
20
30
40
50 60 Anteil (%)
70
80
90
100
Abb. 4 8 Nutzung der verschiedenen DGKJ Angebote
Themenschwerpunkte/Leitthemen Kindernotfälle Handlungsempfehlungen
1,36 1,60 1,65
CME Zertifizierte Fortbildung
1,81
Kasuistiken
1,83
Konsensuspapiere
1,88
Originalarbeiten
2,18
Für Sie gelesen
2,20
Mitteilungen der DGKJ und ÖGKJ
2,45
1 = sehr wichtig
2
3 Durchschnitt-Bedeutung
4
5 = völlig unwichtig
Abb. 5 8 Bedeutung der Rubriken der Monatsschrift Kinderheilkunde
akzeptabel, haben aber durch- um 23% erzielt. Durch die Umfraaus noch Verbesserungspoten- ge sind sicherlich DGKJ-Mitglietial. Sehr gefreut hat uns die Stei- der auf unsere Website aufmerkgerung der Besucherzahlen auf sam geworden, die bisher noch unserer Website in den letzten nicht zu den Nutzern gehörten. Wochen, die sicherlich zum über- Wir laden Sie und alle Besucher wiegenden Anteil auf die Mitglie- auch weiterhin ein, sich regelmäderbefragung zurückzuführen ßig über Neuigkeiten und Interist: Gegenüber den Vormona- essantes Ihrer wissenschaftlichen ten haben wir sowohl im Juli als Fachgesellschaft unter www.dgkj. auch im August eine Steigerung de zu informieren.
Die Tätigkeiten innerhalb der Insgesamt liefert uns die BefraDGKJ sind vielfältig und werden gung zahlreiche Impulse für von den unterschiedlichsten Gre- unsere weitere Arbeit. Viele Ihrer mien, ehrenamtlichen und haupt- Anregungen, wie z.B. der Wunsch amtlichen Mitarbeitern, Exper- nach Stellungnahmen zu gesellten, Delegierten etc. wahrgenom- schaftspolitischen Rahmenbemen. Das Feedback, das Sie unse- dingungen (z.B. Familienpolitik, rer Arbeit in Form einer Bewer- Kita, Schule, Armutsprävention, tung gegeben haben, ist sehr zu- Kinderschutz), eine stärkere Zufriedenstellend. So wurden die sammenarbeit innerhalb der päAktivitäten des Vorstands, der diatrischen Gesellschaften und Kommissionen, des Konvents Verbände, Stärkung der Klinifür fachliche Zusammenarbeit, schen Forschung, Versorgungsder Delegierten und der Ge- forschung, werden wir aufgreifen schäftsstelle jeweils mit der No- und innerhalb unserer Gremien te 2 bewertet. Von 15% der Be- weiter beraten und bearbeiten. fragten wurde keine Bewertung vorgenommen. Hier wurden als Noch einmal herzlichen Dank Hauptgründe genannt, die Arbeit an alle Mitglieder, die an der Mitim Einzelnen nicht gut genug ein- gliederbefragung teilgenommen schätzen zu können. Wir nehmen haben. Wir freuen uns jederzeit auch dies als wichtigen Hinweis auf weitere Meinungen und Anfür die zukünftige Berichterstat- regungen und laden Sie ein, unsetung unserer Arbeit. re vielfältigen Angebote zu nutzen. Ein wesentlicher Bestandteil Unter allen Teilnehmern wurder Arbeit unserer Fachgesell- den attraktive Gewinne verlost. schaft ist die Ausrichtung der Gewonnen haben: Jahrestagung. Für die künftige Programmgestaltung interes- Simone Pötsch · Sabine Kuntz · Stefasiert uns, was aus Ihrer Sicht ver- nie Neumann · Michael Heinrich · stärkt berücksichtigt werden soll- Barbara Schwering · Andrea Zsoter · te. Hier wurden an erster Stel- Inga Voges · Katrin Groß-Riemann · le Refresher-Kurse genannt, ge- Martin Annik · Thomas Voelker · folgt von Workshops. Unver- Judith Rautenberg · Uwe Kalmus · ändert sollten wissenschaftli- Judith Leonhardt · Silja Schumacher · che Poster, sowie eingeladene Alena Szeltner · Marcus Pauly · Petra und angemeldete Vorträge so- Dettmer · Frauke Kawooya · Stefan wie wissenschaftliche Sympo- Mantke · Chantal Kastner · Karin Beusien im Programm berücksich- tel · Claudia Ilginus · Julia Velarde · tigt werden. Interessant ist, dass Anja Ingwers · Henning Remler · diese Ergebnisse für Niederge- Antonia Reimer · Annika Paulun · lassene und Kliniker gleicherma- Imke Bassek · Nicola Pape-Feußner · ßen gelten. Das zeigt uns, dass im Iris Stolz · Katharina Linden · Walter Rahmen der Jahrestagung haupt- Mihatsch · Gerlinde Vieweg · Aenne sächlich Fort- und Weiterbildung Thiel · Florian Kuhn. erwartet wird. Gleichzeitig wird Herzlichen Glückwunsch und viel dadurch noch einmal das BeFreude mit den Gewinnen. dürfnis unserer Mitglieder nach Aktivitäten im Bereich der Aus- Prof. Dr. Norbert Wagner , Fort- und Weiterbildung betont. Präsident der Deutschen Ein Angebot, das die DGKJ Gesellschaft für Kinderihren Mitgliedern in diesem und Jugendmedizin e.V. Kontext unterbreitet ist die Monatsschrift Kinderheilkunde, die wichtigste wissenschaftliche deutschsprachige Zeitschrift im Bereich der Pädiatrie. Welche Inhalte der Monatsschrift Kinderheilkunde den Mitgliedern wichtig sind, zeigt die . Abb. 5. Monatsschrift Kinderheilkunde 10 · 2012
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Mitteilungen der DGKJ und ÖGKJ
Buchbesprechung:
Der Luftikurs für Kinder mit Asthma
S. Theiling, R. Szczepanski, T. LobCorzilius: Der Luftikurs für Kinder mit Asthma: Ein fröhliches Lern- und Lesebuch für Kinder und ihre Eltern. ISBN-10: 3899677765. ISBN-13: 978-3899677768. Dustri Verlag, 2012.
Der Luftikurs ist ein Klassiker! Das gilt zuerst für das Osnabrücker Schulungsprogramm „Der Luftikurs“, eine der ersten Asthmaschulungen in Deutschland für Kinder und Jugendliche mit Asthma bronchiale und deren Eltern. Das gilt genauso für seine Väter, die Autoren des hier besprochenen Taschenbuches. Da ist zuerst Rüdiger Szczepanski zu nennen, der Nestor der Schulung chronisch kranker Kinder und Jugendlicher sowie ihrer Familien, dann Thomas Lob-Corzilius, einer der erfahrensten und aktivsten Schuler, Fort- und Weiterbilder zu den Themen Allergie, Asthma, Neurodermitis und Umweltmedizin. Mitautor ist schließlich Stefan Theiling, der, als Schüler von Arist von Schlippe in der Osnabrücker Schule der systemischen Therapie ausgebildet, maßgeblichen Anteil hat an den psychologischen Inhalten und der wegweisenden interdisziplinären Ausrichtung der etablierten Asthmaschulungen im Kindesund Jugendalter, wie sie durch
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die Arbeitsgemeinschaft Asthmaschulungen im Kindes- und Jugendalter (AGAS) repräsentiert werden. Nicht zuletzt ist das hier zu besprechende Buch Der Luft ikurs zum Klassiker geworden, welches erstmals 1992 herausgegeben und jetzt - 20 Jahre später - bisher einzig im Bereich der Asthmaratgeber zweisprachig in Deutsch und Türkisch vorgelegt wird. Schon 1992 war vorbildlich, dass sich Der Luftikurs sowohl direkt an die Kinder in einem Kinderteil, als auch separat an die Eltern im Elternteil, wandte. Diese direkte Ansprache von Eltern und Kindern wurde auch in der neuesten Auflage beibehalten und um die Übersetzung ins Türkische ergänzt. Das Layout wurde so gewählt, dass der deutschsprachige (auf den geraden Seitenzahlen) und der türkische Text (auf den ungeraden Seitenzahlen), quasi Hand in Hand oder im wahrsten Sinne Seit an Seit, zusammen stehen. Die Inhalte des Buches berücksichtigen sowohl die aktuelle Nationale Versorgungsleitlinie Asthma bronchiale als auch die Vorgaben des neuesten Qualitätshandbuches der AGAS. So informiert Der Luftikurs die Kinder unter Mithilfe der Hauptpersonen Beate und Ben und des Comic-Clowns Lufti über das Krankheitsbild Asthma bronchiale, seine Auslöser, seine Warnsignale, die Möglichkeiten der Selbstwahrnehmung (Lungendetektiv, Peak-Flow), alles zur Therapie (Vorbeugung, Atemunterstützende Maßnahmen wie Atem- und Entspannungsübungen, Inhalationen, Medikamente, Notfallvermeidungsplan) und gibt Tipps fürs beschwerdefreie Sporttreiben. Anschließend gibt es ein „Rätsel für pfiffige Asthmaexperten“. Dabei eignet sich der Text im Kinderteil sowohl zum Selbstlesen als auch zum Vorlesen.
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Der Elternteil liefert einen gut lesbaren und verständlichen Überblick über das Krankheitsbild, wobei insbesondere die für Eltern erkennbaren Warnsignale erläutert als auch die Behandlungsmöglichkeiten des Asthma bronchiale als chronische entzündliche Erkrankung ausführlich erläutert werden. Ergänzt wird der Elternteil durch wertvolle Hinweise zur Information von Schule, Kindergärten und Vereinen, zu Sport und Freizeitverhalten, DMP, Kuren und „alternativen“ Therapiemaßnahmen. Weiterhelfende (Mail-) Adressen und ein Glossar der medizinischen Fremdwörter runden den Ratgeber ab. Den Text begleiten Zeichnungen, Illustrationen und Pläne zur Erleichterung des Verständnisses. Im Kinderteil werden weitere wichtige Informationen und Tipps in sogenannten Merkboxen hervorgehoben. Asthmaschulungen für Kinder, Jugendliche und deren Eltern sind von unschätzbarem Wert und durch keine Lektüre zu ersetzen. Dennoch ist Der Luftikurs als Buch eine gute Zusammenfassung und Ergänzung zur Asthmaschulung. Da Asthmaschulungen für Familien von Kindern und Jugendlichen mit Asthma aber noch lange nicht flächendeckend verfügbar sind und häufig verwobene Zugangswege und sprachliche Hindernisse den Zugang zur Schulung erschweren, wird das Taschenbuch Der Luftikurs zu einem wertvollen Substitut für eine Asthmaschulung, sollte sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht zur Verfügung stehen. Seine deutschtürkische Zweisprachigkeit stellt einen wichtigen Beitrag dar in der Versorgung türkisch-sprachiger Familien mit asthmakranken Kindern, deren Asthma-Prävalenz nur gering niedriger ist als bei deutschen Kindern, und bei denen Asthma aber aufgrund einer höheren Anzahl von Fehltagen in der Schule und einer deutlich höheren Anzahl von Klinikaufenthalten ein erhebliches Gesundheitsproblem darstellt (Kabesch 1999). Dies ist
ganz im Sinne des Bundesministeriums für Gesundheit (Mitteilung zur Förderung der Kindergesundheit 2008) und der Osnabrücker Erklärung des „Kompetenznetz Patientenschulung“ , die sich u. a. zum Ziel gesetzt haben, für Kinder aus Familien mit Migrationshintergrund zielgruppenspezifische Module zu erarbeiten, um einer zunehmenden Benachteiligung dieser chronisch kranken Kinder vorzubeugen. Somit ist das Buch Der Lufti kurs zu empfehlen, unabhängig davon, ob Familien das Glück hatten, bereits an einer Asthmaschulung teilgenommen zu haben, oder ob sie bisher noch keine Gelegenheit dazu hatten, unabhängig davon, ob sie Deutsch oder Türkisch sprechen, also allen Familien mit asthmakranken Kindern und Jugendlichen. Darüber hinaus stellt es durch seine formale Gegenüberstellung der Inhalte in Deutsch und Türkisch eine wertvolle Übersetzungshilfe dar für alle, die asthmakranke türkische Kinder schulen und behandeln. Dr. Eckhard Korsch, Köln Die türkische Fassung dieser Rezension finden Sie unter www.dgkj.de (verfasst von Hayriye Öznur Ünal-Maelger, Köln)
Preisausschreibungen Reisestipendien der STGKJM
Arthur-SchlossmannPreis 2013
Die Sächsisch-Thüringische Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und Kinderchirurgie schreibt fortlaufend bis zu drei Reisestipendien pro Kalenderjahr in Höhe von jeweils bis zu 1.500 € aus. Die Stipendien sollen die Weiterbildung von Assistenten und Fachärzten in den Gebieten und ihren Schwerpunkten sowie fakultativen Weiterbildungen der Kinder- und Jugendmedizin und der Kinderchirurgie in den Ländern der Gesellschaft fördern und werden als Beihilfe zu einer Fortbildungsreise gewährt. Die Antragsmodalitäten sind auf der Homepage der Gesellschaft www. stgkjm.de abzurufen. Anträge können jederzeit gestellt werden.
Die Sächsisch-Thüringische Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und Kinderchirurgie wird auf ihrer Jahrestagung 2013 in Magdeburg erneut den Arthur-Schlossmann-Preis vergeben. Mit dem Preis sollen besonders wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendmedizin ausgezeichnet werden. Die Arbeit braucht noch nicht veröffentlicht zu sein, doch soll ihre Veröffentlichung möglichst bevorstehen. Die gesamte Ausschreibung ist auf www.stgkjm.de veröffentlicht. Bewerbungsfrist: 31. Januar 2013.
Personalia Ingeborg Rapoport zum 100. Geburtstag am 2. September 2012
Abb. 6 8 Prof. Dr. I. Rapoport. Foto: privat
Was für Geburtswehen, welche leidenschaftlichen zähen Kämpfe sprechen aus den Charité-Akten über die Entstehung des ersten europäischen Lehrstuhls für Neonatologie Ende der 1960er Jahre! 1969 wird Frau Professor Ingeborg Rapoport zur ordentlichen Professorin für Neonatologie berufen,
Höhepunkt unter mehreren richtungsweisenden Neugründungen im Bereich der Perinatologie in diesen Jahren, an denen sie maßgeblich beteiligt war. Ingeborg Rapoport begründete an der Charité das Fachgebiet Neonatologie, errichtete 1970 eine der ersten deutschen Abteilung für Neonatologie (mit Klinik und klinisch / experimenteller Forschungsabteilung!), ist Mitbegründerin sowie erste stellvertretende Vorsitzende der Gesellschaft für Perinatologie der DDR (1968) und schuf gemeinsam mit einer Vielzahl engagierter Kollegen das interdisziplinäre nationale Forschungsprojekt „Perinatologie“ (1969), in dem sie abrechenbare Projektkonzepte, die Erarbeitung langfristiger Prognosen und eine translationsorientierte Forschung durchsetzte mit dem Ziel, bei der Gesundheitsversorgung von Mutter und Kind messbare Erfolge zu erreichen wie z.B. die beachtliche Senkung der Säuglingssterblichkeit in den 1970er
und 1980er Jahren. Auch dafür wurde die leidenschaftliche Forscherin, engagierte Kinderärztin und Lehrerin, streitbare Reformerin und überzeugte Sozialistin 1984 mit dem Nationalpreis der DDR geehrt. Ingeborg Rapoport, geb. Syllm, wurde am 2.9.1912 in Kribi, Kamerun (damals deutsche Kolonie) als Tochter eines Kaufmanns und einer Musikerin geboren, verlebte ihre Kindheit und Jugend in Hamburg und studierte von 1932 bis 1937 Medizin, den “Dr. med.” aber verweigerten ihr als Halbjüdin die Behörden. Zunächst arbeitete sie als Ärztin in Hamburg, konnte 1938 in die USA emigrieren, fand Anstellungen in Krankenhäusern in New York City und Akron/Ohio, studierte in Philadelphia (1940-1942; Abschluss MD), bekam ein Internship in Baltimore und wurde schließlich 1943 Assistentin von Helen Taussig (1898-1986; bedeutende Kinderkardiologin) an der Kinderklinik der Johns Hopkins Universität. Mit 32 Jahren (1944) wechselte sie ans Children’s Hospital/Univ. Cincinnati/Ohio, wurde dort nach zwei Jahren stellvertretende, mit 35 Leiterin der Kinderpoliklinik und Forschungsassistentin (National Grant). In Cincinatti lernte sie ihren späteren Ehemann Mitja Rapoport kennen, den sie 1946 heiratete. Aus dieser Ehe sind vier Kinder hervorgegangen. 1950 erhält ihr Ehemann während einer Kongressreise in Europa eine Vorladung vor das McCarthy-Tribunal für amerikafeindliche Umtriebe. Um den antikommunistischen Verfolgungen in den USA zu entgehen, flieht Inge Rapoport, hochschwanger, mit den drei kleinen Kindern zu ihrem Mann. Nach vergeblichen Bemühungen von Mitja Rapoport um eine Anstellung an der Wiener Universität nimmt er 1952 den Ruf auf eine Professur für Physiologische Chemie an der Charité an. Die Familie siedelt nach Ost-Berlin über. Inge Rapoport wird nach Aspirantur und Habilitation 1958
Mitarbeiterin und 1959 Dozentin an der Charité-Kinderklinik. Dort leitete sie die Säuglings- und Frühgeborenenstation, aus denen sie allmählich eine Abteilung für Neonatologie formte. 1964 zur Professorin mit Lehrauftrag berufen, folgte 1967 die Prof. mit vollem Lehrauftrag und 1969 die ordentliche Prof. für Pädiatrie (Neonatologie). Mit der Umstrukturierung der Charité-Frauenklinik 1970 zu einer Art Perinatalzentrum wurde der Lehrstuhl und die neugegründete Abt. Neonatologie dort, in die UniversitätsFrauenklinik, integriert. Bis zu ihrer unerwünscht frühen Emeritierung 1973 entwickelte Inge Rapoport zielstrebig ihre Abteilung inhaltlich und strukturell mit dem Neuaufbau einer Station für Neugeborenen-Intensivtherapie und der Forschungsabteilung (Schwerpunkte Bilirubin, Hypoxie, Surfactant) weiter. Nach 1973 arbeitete sie bis weit in die 1980er Jahre hinein wissenschaftlich im Labor und als Teilkomplexleiterin im Forschungsprojekt „Perinatologie“. Leidenschaftliche Förderin des wissenschaftlichen Nachwuchses, wirkte sie lange noch als Ratgeberin und gütige Schirmherrin für die jüngeren und inzwischen „gestandenen“ älteren Schüler. 1997, im Alter von 85 Jahren, veröffentlichte sie ihr lesenswertes Buch „Meine ersten drei Leben: Erinnerungen“, in dem Erlebnisse beider Rapoports reflektiert und gewertet werden, beispielhaft für den Verlauf des an blutigen und unblutigen Konfrontationen reichen 20. Jahrhunderts. Prof. em. Dr. Roland Wauer Berlin
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Mitteilungen der DGKJ und ÖGKJ
Geburtstage Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin und die Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendheilkunde gratulieren herzlich ihren Mitgliedern, die im nächsten Monat einen „besonderen“ Geburtstag feiern:
80 Jahre und älter werden: 01.11.1920 Herr Prof. Dr. Heinrich Rodeck, Recklinghausen 04.11.1930 Herr Dr. Christof Schütz, Lappersdorf 05.11.1921 Frau Dr. Hildegard Schneider, Edingen-Neckarhausen 06.11.1923 Herr Dr. Irmgard Holzer, Baden-Baden 07.11.1927 Herr Dr. Kurt Weimar, Wiesbaden 08.11.1930 Herr Helmut Luze, A-Innsbruck 10.11.1925 Herr Dr. Arusjak Tschakarjan, Köln 12.11.1929 Frau Dr. Margreth Martini, Bamberg 14.11.1922 Herr Dr. Karl-Ernst Sudhoff, Leer 14.11.1924 Frau MR Dr. Judith Becker, Dierhagen 14.11.1932 Frau Dr. Brigitte Schüler, Heidelberg 15.11.1923 Herr Dr. Wolf-Dietrich Kahleyß, Meißen 15.11.1927 Herr Prof. Dr. Dezsö Schuler, H-Budapest 15.11.1932 Herr Dr. Hans-Peter Groß, Hamburg 16.11.1928 Herr Prof. Dr. Helmut Hauke, Stuttgart 17.11.1923 Frau Dr. Silvia Koch, Hemer 17.11.1927 Herr Prof. Dr. Ulrich Keuth, Neunkirchen 19.11.1919 Herr Dr. Burckhardt Knaut, Lage
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19.11.1930 Herr Dr. Cruz M. OrtizBerenguer, Georgsmarienhütte 20.11.1927 Frau Dr. Dorothea Winterling, Frankfurt 21.11.1929 Herr Prof. Dr. Dieter Lüders, Kassel 22.11.1929 Herr Dr. Reinhold Lerner, Neubiberg 24.11.1919 Herr Dr. Karl-Bernd Starke, Essen 26.11.1922 Herr Dr. Klemens Rath, Dortmund 27.11.1922 Herr Dr. H.G. Schmidt-Rohr, Wiesloch 28.11.1927 Herr Prim. Dr. Wilhelm Tulzer, A-Linz
75 Jahre werden: 02.11.1937 Herr Prof. Dr. Hartmut Siemes, Berlin 03.11.1937 Herr PD Dr. Jürgen Grävinghoff, Rheine 15.11.1937 Frau Dr. Edith Stern, Viechtach 25.11.1937 Herr Dr. Hans-Jürgen Poppe, Rostock 25.11.1937 Herr Dr. Gunter Rausch-Schott, A-Schärding
70 Jahre werden: 06.11.1942 Frau Sibylle Mohns-Petersen, Niebüll 14.11.1942 Herr Dr. Reinhard Hetzer, Glückstadt 16.11.1942 Herr Dr. Hans-Georg Heduschke, Riesa
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23.11.1942 Frau Dr. Margreth Heider, Cremlingen 29.11.1942 Frau Dr. Suse Rauchfuß, Saarbrücken 30.11.1942 Frau Dr. Hannelore Aulich, Wittenberge
65 Jahre werden: 03.11.1947 Herr Dr. Heinrich Siepen, Bergheim 03.11.1947 Herr Dr. Klaus Chelius, Köln, 19.11.1947 Herr Dr. Henry Hornstein, Oberhausen 20.11.1947 Frau Dr. Uta Böning, Tübingen 26.11.1947 Frau Dr. Gabriele Fuhrmann, München 28.11.1947 Herr Dr. Bernhard Röder, Rheinbach 28.11.1947 Herr Dr. Burkhard Fischer, Hamm 30.11.1947 Frau Dipl.-Med. Anneliese Kienast, Graal-Müritz
60 Jahre werden: 04.11.1952 Frau Dr. Karin Ordyniak, Berlin 05.11.1952 Herr Prof. Dr. Meinolf Suttorp, Dresden 05.11.1952 Frau Dipl.-Med. Renate Hoffmann, Brielow 06.11.1952 Herr Dr. Helmut Baar, Düsseldorf 08.11.1952 Frau Dipl.Med. Carmen Herlinghaus, Berlin 11.11.1952 Herr Dr. Christian Mitt, Solingen 13.11.1952 Frau Dr. Ingrid Rohland, Erding 13.11.1952 Frau Dr. Gisela Freund, Aachen
15.11.1952 Herr Dr. Klaus Kaltenbrunner, A-Villach 16.11.1952 Frau Dr. Katja Breuel, Kritzmow 18.11.1952 Frau Dr. Dolores Friebel, Dresden 20.11.1952 Herr Dr. Stefan Macher, Berlin 29.11.1952 Frau Dr. Hannelore Böhm, Tangerhütte 29.11.1952 Herr Hermann Pramendorfer, A-Graz Sollte ein Mitglied nicht wünschen, dass sein Geburtstag in dieser Gratulationsliste erwähnt wird, bitten wir um rechtzeitige Nachricht (4 Monate vor dem Geburtstag) an die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e. V., Chausseestr. 128/129, 10115 Berlin,
[email protected].
Kongresskalender München 11.10.–13.10.2012 7. Deutscher Allergiekongress Leitung: Prof. Dr. C.-P. Bauer, Prof. Dr. Dr. J. Ring www.gpa.de Frankfurt am Main, 09.–10.11.2012 19. Jahrestagung der DGK im Rahmen des Deutschen Zahnärztetages www.kinderzahnheilkundeonline.de Erlangen, 23.11.–25.11.2012 JA-PED 2012 Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kinderendokrinologie und -diabetologie (DGKED) und der Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie (AGPD) Leitung: Prof. Dr. H. G. Dörr, Dr. H. Blessing, Dr. H. Seithe www.ja-ped.de Tübingen, 25.01.–27.01.2013 31. Jahrestagung der ATP 2013 Leitung: Dr. Carsten Krüger www.tropenpaediatrie.de